Radreinigunsanlage

Da ich im selben Raum baue wie die Anlage steht, ist Staub und Dreck immer wieder ein Thema bezüglich der Betriebssicherheit.

Die Reinigung der Räder von Triebfahrzeugen ist so eine Sache. Die Radreinigungsanlage von LUX bietet eine Möglichkeit, diese im Betrieb automatisch reinigen zu lassen.

Nun habe ich mir eine solche Anlage zugelegt und auf der Strecke zwischen dem Schattenbahnhof und der Wendelstation „Brusio“ eingebaut.

Vor und nach der Reinigungsanlage wurde ein physischer Block eingebaut. So werden nund die Züge kurz vor der Anlage auf 10 km/h in 1:87 abgebremst und überfahren die Stelle im Kriechtempo. Anschliessend beschleunigt er wieder auf Solltempo 40.

Soazza

Mit dem Patrizierhaus 2.0 bin ich ein grosses Stück vorangekommen.

Das Dach ist mit selbst geplotteten Schiefersteinziegeln bedeckt worden, und ich finde, der Unterschied zur Version 1 ist schon recht beachtlich. Der Neubau hat sich definitiv gelohnt.

Soazza

Was seit dem letzten Beitrag geschah:

Patrizierhaus 2.0

Die Unterschiede von der Version 2.0 (links) und 1.0 sind deutlich zu erkennen. Die vorbildrichtig angebrachten drei Eingangstüren sowie die in hellerem Gelb gehaltene Fassade.

Soazza

San Rocco

Die Kirche hat ihr definitives Dach erhalten. Oben als Abschluss fehlen noch die Firstleisten. Diese sind momentan in Produktion.

Patrizierhaus 2.0 und Schopf

Die Wände sind soweit eingefärbt. Nun fehlt noch die Alterung. Anschliessend können die Fenstersimsen, Fensterläden, Fensterrahmen und Türen eingesetzt werden.

Nördlich des Hauses steht der Steinschopf. Das Dach habe ich mit eigenen Schieferziegelsteinen aus dem Plotter gedeckt.

 

Soazza

Nach vielen Versuchen von Schiefersteinvarianten für’s Dach habe ich die auszuführende Form gefunden und mit dem Plotter geschnitten.

Schicht für Schicht nun wurden die geplotterten Schiefersteinreihen per Rollkleber auf die Dächer geklebt.

Nun werden die Dächer dann noch eingefärbt, gealtert und graniert.

Letzter Misoxer TW gerettet!

Hurra, der letzte noch erhaltene Triebwagen der Misoxer-RhB-Linie ist gerettet und zur Restauration nach Landquart gebracht worden.

Anschliessend wird er nach Bergün ins Eisenbahnmuseum überführt, wo er als“Grotto 491″ dienen soll.

Soazza

Weiter geht’s..

Die Dächer sind zugschnitten und grau grundiert. Darauf kommen dann die Dachschieferziegel. Ich habe vor, diese mit Hilfe meines Plotters zuzuschneiden. Die richtige Formen dazu habe ich noch nicht gefunden..

Soazza

2. Versuch Turmfarbgebung: Nun habe ich es ein zweites Mal gewagt. Diesmal mit weniger Farbe auf einmal, mit mehr Distanz vom Spraywerkzeug zu den Teilen.

Jetzt bin ich zufrieden

Der Turm wirkt insgesamt noch zu sauber und weiss. Er wird nun noch gealtert und etwas abgedunkelt.

Soazza

Seit meinem letzten Bericht sind die Laserteile der Kirche „San Rocco“ und vom Patrizierhaus 2.0 eingetroffen.

Grundiert und aufgestellt präsentiert sich die Kirche so:

Bei der Kolorierung möchte ich einen neuen Weg gehen:

Da dieser Arbeitsgang total in die Hosen ging, habe ich mich dazu entschlossen, die Teile abzuschleifen, neu zu grundieren und nochmals zu machen.

Vermutlich habe ich beim Spritzvorgang aus zu naher Distanz gesprayt, so dass zu viel Farbe auf einmal auf die Teile gelangte und diese dann unter die Schablone liefen.

Triebwagen 491

Übers Netz lernte ich einen Modellbahnkollegen kennen, der den passenden Misoxer TW 491 schon in 3d gezeichnet hatte. So durfte ich von ihm über Shapeways eine Kopie erstehen.

Mittelfristig soll dann mal der schöne Misoxer über die beidne Segmente fahren dürfen. Dies ist aber noch Zukunfstmusik.

Soazza

Anfangs wollte ich die Kirche „San Rocco“ auf dem linken Segment ganz weglassen, doch der übriggebliebene Platz ist einfach zu gross.

Mit Hilfe von eigenen Fotos und Tante Google habe ich mich dem Gebäude angenommen und herausgekommen ist folgendes:

Im Original steht der Turm vom Bahnhof abgewandt. Da ich das Kirchenschiff aus Platzgründen schräg abschneiden muss, wäre er nicht mehr auf dem Segment. San Roccos Gesamteindruck lebt aber gerade vom schönen Turm.

Nun gäbe es die Möglichkeit, den Turm (siehe Plan) auf die Bahnhofseite zu nehmen. So würde er das Segmentende hinten etwas kaschieren. Eine andere Idee ist, dass ich den Turm auf der richtigen Seite belasse, ihn aber an Stelle des Querbaus setze (dunkelrosa Teil)

Was ist letztendlich umsetze, weiss ich noch nicht. Ich werde die Kirche erstmal bauen, den Turm lose dazu und dann entscheiden..