Ospizio 2.0

Die Gebäude für Ospizio 2.0 sind praktisch fertig gebaut. Es fehlen nur noch das Dach des Empfangsgebäudes und einige Kamine.

Da sich ein befreundeter Kollege für mein bisheriges Ospizio interessiert und dieses übernehmen will, ist es für mich an der Zeit, die Segmentskästen für Ospizio 2.0 konkret zu planen.

Die beiden bisherigen Segmente (2*160 cm) und das Segment „Wildwestbrücke“ (110 cm) werden weichen. Anstelle kommen drei Segmente mit den Längen von 2*143 cm und 1*144 cm in die entstehende Lücke.

Das Holz für die Kästen ist bestellt, das Gleismaterial bereits beim Händler abgeholt und die lötbaren Schwellen-Übergangsstücke an den Segmentskästen gezeichnet.

Der Plan wurde mit Farben versehen, damit ich nachher die zugeschnittenen Holzteile zuordnen kann. Die Geleise von Ospizio 2.0 werden gegenüber den anderen, angrenzenden Segmenten um 2 cm angehoben. Auf diese Weise kann ich die Steigung vor und nach der Station nachbilden.

Dabei kommen die Geleise auf die bewährten 10 mm Pappel-Sperrholzplatte, darauf wird eine Birkenholzschicht von  4 mm verlegt. Somit kann ich das Schotterbettvorbildgerecht nachbilden.

Zusätzlich können alle gebauten Gebäude in die vorgegebenen 4 mm-tiefen Vertiefungen eingelassen werden, damit sie optisch nicht auf dem Untergrund „fliegen“.

Ospizio 2.0

Die Fenster und Fensterläden sind montiert, die Türen mit den Fassungen aus Aluminium (weiss dargestellt) auch.

Ospizio 2.0

Das Empfangsgebäude habe ich grundiert und erhält nun ihre definitive Farbgebung mit der üblichen Methode.

Führerstandsfahrt in den 80er Jahren

Führerstandsfahrt beginnend bei Poschiavo in Richtung Norden.

Ospizio 2.0

Die Seitenwände des Empfangsgebäudes wurden erfolgreich gelasert. Nun geht es an den Zusammenbau.

Ospizio 2.0

Empfangsgebäude  Zustand 1989

Das zentrale Gebäude eines Bahnhofes ist natürlich das Empfangsgebäude.

Als letzte der Hochbauten auf Ospizio nehme ich mich diesem auch eher verwinkelten Komplex an. Im vergangenen Sommer schoss ich beim Besuch viele Bilder des schönen Bahnhofgebäudes.

Unterdessen sind die Pläne für den Laser weit fortgeschritten, so dass in ein paar Tagen gelasert werden kann.

Ospizio 2.0

Ehemaliges Restaurant

Die Zielgerade ist in Sicht! Nachdem nun das Problem mit der Fassadenstruktur gelöst wurde, machte ich mich an den Treppenaufgang, der ja auch ziemlich speziell ist für ein Gebäude.

Diverse Teile mussten konstruiert und gezeichnet werden.

Ospizio 2.0

Seit meinem letzten Beitrag habe ich die Fensterrahmen und Fensterscheiben eingesetzt. Die Fensterläden musste ich zum Teil neu erstellen, da die Rahmenbreite nicht überall stimmte.

Die Fensterrahmenfarbe, ein helles Braun, habe ich auf das weisse Papierträgermaterial aufgetupft. Das ging erstaunlich gut. So konnte ich sicherstellen, dass auch die Türen und das grosse Tor im genau gleichen Farbton erscheinen, wie sie es 1989 taten (aus kopierrechtlichen Gründen kann ich hier leider keine meiner vorliegenden Bilder zum Vergleich auflegen).

Ospizio 2.0

Der Bau des ehemaligen Restaurants kommt voran. Ich bin  mir immer noch nicht ganz sicher, ob dann die Fassadenstruktur auch passt. Dazu muss ich das Gebäude erstmal zusammenbauen und in den richtigen Farbton bringen.

Die ersten Stellproben mit den Fensterrahmen und den Fensterläden ergeben meiner Meinung nach einen guten Eindruck.

Ospizio 2.0

Erneut habe ich mich der Fassade des ehemaligen Restaurants angenommen. Und nach der Grundierung nun kann ich sagen, dass ich die richtigen Einstellungen für den Laser gefunden habe. Das Resultat überzeugt mich und gibt das Vorbild recht gut wieder.

In der Zwischenzeit habe ich auch den Remisendeckel aus CFK angschliffen und grundiert. Ging problemlos.

Des weiteren habe ich mir schon mal Gedanken gemacht, wie das neue Ospizio aussehen könnte. In einer ersten Idee habe ich aus den 4 m und 30 cm Strecke (beide Ospiziosegmente und das Wildwestbrücken-Segment) in drei fast gleich lange Segmente eingeteilt. So kann ich sicherstellen, dass keine Weiche auf einen Segementübergang zu liegen kommt.