Ospizio 2.0

Endlich habe ich die Wasserrinnen für die Dachabschlüsse erhalten.

Die vorgelaserten Holzabschlüsse der Dächer, die mit passenden 0.5 mm -Löchern versehen wurden, nehmen nun die Dachrinnen so auf, dass sie darin stecken bleiben.

Ospizio 2.0

Die Grundmauern der Remise sind erstellt und zusammengebaut.

Ospizio 2.0

Und weiter geht’s!

Die Dächer sind erstellt, die Dachabschlüsse werden angesetzt, sobald ich Nachschub in Sachen Regenrinnen habe.

Auch die Remise in der Version 2.0 bzw. 3.0 (wenn man den Hanselmann-Bausatz auch mitzählt) nimmt Form an. Sie wurde mit der neuen Technik der von Hand gezeichneten Mauersteine neu erstellt.

Vorbild Ospizio

Am 4. Oktober habe ich für den bevorstehenden Neubau der Segmente Ospizio dem Vorbildbahnhof einen Besuch abgestattet und eine Grosszahl an Fotos für den Nachbau gemacht.

Vor allem von der Unterseite der Remise und den bergseitigen Wände der Werkstätten gibt es im Netz kaum Infos.

Ospizio 2.0

Unterdessen sind alle Gebäude mittels Washing behandelt und erstrahlen nun um einiges wirkungsvoller..

 

Ospizio 2.0

Die drei Werkstättengebäude sind in ihren Grundmauern erstellt. Als nächstes müssen die Dachbalken hergestellt und koloriert werden.

Dem Laser sei Dank kann ich auch die Dachbalken auf dem CAD zeichnen und millimetergenau herstellen.

Auch der schneegeschützte Treppenaufgang von der Station in die Remise wird neu erstellt:

Irgendwie haben mit die Fugen der Gebäude noch nicht so richtig befriedigt. In der Fassade gehen sie als fast unsichtbar unter. Nun habe ich experimentiert und eine sehr wirkungsvolle Variante gefunden:

Ospizio 2.0

Endlich habe ich den Dreh raus, wie man die Steinstruktur auf den Laser bringt.

Erstmal werden die Gebäudefassaden und alle Teile, die graviert oder ausgeschnitten werden sollen, auf Inkscape gezeichnet. Nun drucke ich die Datei aus und beginne, auf den Ausdruck die Steinstruktur mit einem Bleistift zu zeichnen. Die fertige Zeichnung scanne ich, wandle sie in eine 1bit (also nur schwarze und weisse Pixel) um, um sie anschliessend mit der CAD-Zeichnung in die Lasersoftware zu importieren. Die Pixeldatei wird millimetergenau auf die CAD-Zeichung gelegt.

Mit Hilfe von verschiedenen Farben kann ich nun bestimmen, wie und wann welche Farbe graviert oder geschnitten werden soll.

Nun kommt der schönste Teil: der Zusammenbau!

Das dritte und letzte Gebäude der Werkstätten ist fertig gezeichnet und bald bereit für den Laservorgang. 🙂

 

Ospizio Bernina 2.0

Das Werkstätten-Gebäude kommt voran:

Ospizio Bernina 2.0

Irgendwie überzeugen mich die mit dem Laser gemachten Fugen nicht. Sie sind zu dünn und wirken zudem steril.

So habe ich in den vergangenen Tagen mit anderen Möglichkeiten beschäftigt, wie ich die Stein -und Fugenstruktur natürlicher darstellen könnte.

Auf die einfachste Idee bin ich erst jetzt gestossen. Warum nicht die Steinstruktur von Hand auf ein Papier zeichnen, scannen und in die Laserdatei importieren.

Hier ein erster Versuch, der, so wie ich finde, sehr vielversprechend ist:

Nun habe ich versuchsweise das erste Gebäude hinter der Remise gezeichnet und mit importieren, von Hand gezeichneten Steinen versehen und gelasert.

Soazza

Der Bahnhof hat endlich sein vollendetes Dach erhalten: Wasserrinne und Dachabschluss gegen Norden und Süden, Dachpfetten.