Seite einigen Abenden bin ich nun dabei, die tausenden von Steinen der zahlreichen Mauern zu stechen. Dies ist allerdings weniger meine Lieblingsarbeit 🙁 Bei dieser Methode walze ich die tonähliche Masse mit einem Wallholz auf …
Die landschaftlich aufwändigste Partie meiner Modellanlage findet sich auf dem Cavagliasco-Segment. Der Bergbach muss mittels einer grossen Brücke überwunden werden. So sind viele Felsabgüsse zu bewerkstelligen.. viiiiiiiel Arbeit!
Nach vielen Versuchen von Schiefersteinvarianten für’s Dach habe ich die auszuführende Form gefunden und mit dem Plotter geschnitten. Schicht für Schicht nun wurden die geplotterten Schiefersteinreihen per Rollkleber auf die Dächer geklebt. Nun werden die …
Die Kammfabrik Seit gestern habe ich mich an die Farbgebung der Kammfabrik gemacht. Der Erdgeschossteil ist mit rotbraunen Backsteinen aufgebaut. Die genaue und passende Farbe zu finden ist nicht einfach. Nach einige Versuchen bin ich …
Nachdem ich nun die richtige Farbe (RAL 2009) für den Gepäcktriebwagen habe, konnte er heute endlich lackiert werden. Obwohl noch wichtige Komponenten wie Bahnräumer, Haltegriffe, Bremsschläuche und Fenster fehlen, macht er schon eine gute Falle …
Heute stand der traditionelle Puschlav-Besuch mit meinen Eltern an. Die herbstliche Fahrt mit der BB bei schönstem Wetter war wieder einmal wunderbar.. 🙂
Diese Tage habe ich mich endlich dazu überwinden können, mit den schon längst gekauften Polystyrol-Profilen die Träger der Scala-Gallerie zu bauen. Hier die ersten Träger..
Die Gebäude für Ospizio 2.0 sind praktisch fertig gebaut. Es fehlen nur noch das Dach des Empfangsgebäudes und einige Kamine. Da sich ein befreundeter Kollege für mein bisheriges Ospizio interessiert und dieses übernehmen will, ist …
Die Programmierung der Signale mittels der Signalpiloten habe ich verglichen damit, was nachher kam, sehr schnell programmiert.
Die Vorsignale werden dann zwar nach Vorbild 1989 geschaltet (je 2x gelb bzw. 2x grün).
Im Betrieb erwiesen sich die Signalpiloten als sehr störanfällig. Auf dem Traincontroller 9 silver konnte ich diese sehr einfach einrichten und auch auf der ECoS-Zentrale schalten, doch das Signal kam nur selten bis zum Signalpiloten, so dass die Signale dann effektiv geschaltet wurden.
Schaltete ich die Signale beim Anlagenstillstand, funktionierte alles wie geplant. Sobald ich aber die Anlage in Betrieb nahm, wollten die Signale nur noch sporadisch schalten. In einem Forum stiess ich dann auf einen Post, der genau mein Problem beschrieb. Höchstwahrscheinlich sind digitale Störsignale aufgrund der schlechten Verkabelung, warum die Signalpiloten nicht mit den entsprechenden digitalen Infos gefüttert wurden.
Bei einem Besuch im Modellbauland in Hauptwil konnte mir dann Herr Mouron den entscheidenden Tipp geben: Booster.
Booster angeschlossen und die Signale über ihn mit Strom versorgt und das wochenlange Problem war gelöst! Heureka!
Nun kann ich endlich mit dem Landschaftsbau bzw, mit der aus Gips gegossenen Unterführung des kleinen Bächleins unter Ospizio hindurch fortfahren.
Gussform aus Styrodur
mit Gips ausgegossen
fertige Form, die nun dann bearbeitet werden kann.
Seit einiger Zeit bietet ESU den hauseigenen Signalpilot an, mit dessen Hilfe man Lichtsignale steuern kann.
Ich habe mir einen solchen zugelegt. Leider steht in der Anleitung nicht explizit, dass man für dessen Programmierung einen Lokprogrammer benötigt. Auch diesen habe ich nun gekauft.
Bei der Programmierung habe ich diverse Hürden meistern müssen, damit nun das Signal wie gewollt funktioniert. Die Anleitung war mehr als dürftig, da die Konfigurierung auf der ECOS-Steuerzentrale mit keinem Wort erwähnt ist. Im ESU-Forum konnte man mir auch nicht wirklich helfen.
Nun ja, nach mehreren Tagen Suchen und Tüfteln ist es mir nun heute endlich gelungen, ein Signal wie geplant in Betrieb zu nehmen. Durch Zufall kam ich auf die richtige Lösung.
Falls also jemand Probleme mit der Inbetriebnahme hat, mich kann man nun fragen. 😉
linkes der Signalpilot, rechts der Lokprogrammer
Die Konfiguration auf der Lokprogrammersoftware ist einfach, das Übertragen auf den Signalpiloten auch. Ob die Übertragung aber geklappt hat, findet man erst heraus, wenn das Signal funktioniert.
Auf der Ecos wurden nun die geplanten Vor- und Hauptsignale programmiert.
Die beiden nördlichen Zufahrtsgeleisen waren vor dem Umbau im Jahre 2006 Doppelschwellen verbaut.
Um diese nachbauen zu können, habe ich mir bei H. R. F. Stahlschwellen schicken lassen. Nun wird jeder zweite Verbindungssteg gekappt und die Schwelle plan geschliffen, danach ins Gleisprofil eingefädelt.
H. R. F.-Schwellen
Diese werden auf Klebeband fixiert.
Mit der Trennscheibe werden diese nun an jedem 2. Steg getrennt
Und so schaut es danach aus.
Vergleich zum Peco-Gleis
Einer weiteren Aufgabe muss ich mich nun stellen: Wie soll die Drehscheibe realisiert werden?
Ospizio Bernina Version 2.0 ist elektrisch und digital fertig verdrahtet und ins Anlagennetz eingebunden. Die ersten Zugsfahrten haben erfolgreich stattgefunden.
Die dreimonatige, betriebslose Zeit hat endlich ein Ende!