Der Spatenstich für den 2. Gleiswendel ist gemacht. Der Grundsockel für den Sechseckwendel wurde heute Abend fertig gestelt, ebenso die Träger für die Segmente Grümkurve 1+2.
Damit die Terrasse stabil montiert werden kann, habe ich schon zu Beginn der Planung entsprechende Öffnungen in der Fassade gelasert, in welche dann die 2×2 mm-Metallprofile eingelassen werden können. Die geschwungenen Geländerpfosten bereiteten mir erst …
Die meisten Strecken der Berninabahn dürfen mit 30 km/h befahren werden. Damit meine Züge im Modell auch vorbildmässig langsam bzw. schnell fahren, müssen alle Loks mit der Steuerungssoftware „TrainController“ eingemessen werden. Dazu ist ein ebenes …
Gestern habe ich mit dem Aufbau des „Drago“-Segmentes begonnen. Da ein kleiner Teil der Strecke in den Tunnel zu liegen kommt, habe ich für die Fahrleitung Tunnelfahrleitungshalter montiert. Als Fahrleitung wird in diesem Bereich ein …
Von der Idee zur Umsetzung dauert es oft etwas länger. Diese Woche nun habe ich begonnen, das Segment 17 „Cavagliasco II“ bzw. die untere Cavagliasco-Brücke zu bauen. Es handelt sich dabei um das baugleiche Bauwerk …
Das Dach der Galerie.. Neue (alte) Kräfte für den Bernina. Mit einem Modellbahnkollegen konnte ich den TW 32 im Design des letzten Betriebszustandes gegen einen TW 32 im Design Ende der 80er Jahre tauschen.
Heute ist „Soazza“ an seinem neuen Standort angekommen.
Es freut mich unheimlich, und ich fühle mich extrem geehrt, dass mein Werk ab Samstag, 8. Juni 2024, zur Eröffnung des neuen Albulatunnels im letzten erhaltenen Misoxer Triebwagen BDe 4/4 491 im Gepäckabteil ein neues Zuhause gefunden hat und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.
Die Programmierung der Signale mittels der Signalpiloten habe ich verglichen damit, was nachher kam, sehr schnell programmiert.
Die Vorsignale werden dann zwar nach Vorbild 1989 geschaltet (je 2x gelb bzw. 2x grün).
Im Betrieb erwiesen sich die Signalpiloten als sehr störanfällig. Auf dem Traincontroller 9 silver konnte ich diese sehr einfach einrichten und auch auf der ECoS-Zentrale schalten, doch das Signal kam nur selten bis zum Signalpiloten, so dass die Signale dann effektiv geschaltet wurden.
Schaltete ich die Signale beim Anlagenstillstand, funktionierte alles wie geplant. Sobald ich aber die Anlage in Betrieb nahm, wollten die Signale nur noch sporadisch schalten. In einem Forum stiess ich dann auf einen Post, der genau mein Problem beschrieb. Höchstwahrscheinlich sind digitale Störsignale aufgrund der schlechten Verkabelung, warum die Signalpiloten nicht mit den entsprechenden digitalen Infos gefüttert wurden.
Bei einem Besuch im Modellbauland in Hauptwil konnte mir dann Herr Mouron den entscheidenden Tipp geben: Booster.
Booster angeschlossen und die Signale über ihn mit Strom versorgt und das wochenlange Problem war gelöst! Heureka!
Nun kann ich endlich mit dem Landschaftsbau bzw, mit der aus Gips gegossenen Unterführung des kleinen Bächleins unter Ospizio hindurch fortfahren.
Gussform aus Styrodur
mit Gips ausgegossen
fertige Form, die nun dann bearbeitet werden kann.
Seit einiger Zeit bietet ESU den hauseigenen Signalpilot an, mit dessen Hilfe man Lichtsignale steuern kann.
Ich habe mir einen solchen zugelegt. Leider steht in der Anleitung nicht explizit, dass man für dessen Programmierung einen Lokprogrammer benötigt. Auch diesen habe ich nun gekauft.
Bei der Programmierung habe ich diverse Hürden meistern müssen, damit nun das Signal wie gewollt funktioniert. Die Anleitung war mehr als dürftig, da die Konfigurierung auf der ECOS-Steuerzentrale mit keinem Wort erwähnt ist. Im ESU-Forum konnte man mir auch nicht wirklich helfen.
Nun ja, nach mehreren Tagen Suchen und Tüfteln ist es mir nun heute endlich gelungen, ein Signal wie geplant in Betrieb zu nehmen. Durch Zufall kam ich auf die richtige Lösung.
Falls also jemand Probleme mit der Inbetriebnahme hat, mich kann man nun fragen. 😉
linkes der Signalpilot, rechts der Lokprogrammer
Die Konfiguration auf der Lokprogrammersoftware ist einfach, das Übertragen auf den Signalpiloten auch. Ob die Übertragung aber geklappt hat, findet man erst heraus, wenn das Signal funktioniert.
Auf der Ecos wurden nun die geplanten Vor- und Hauptsignale programmiert.