Heute wurden die Mauerwerke rund um die Einfahrt des Lungatunnels fertig gestellt. Das Tunnelportal sowie die Stützmauern der Einfahrt habe ich schon mal mit Primer grundiert.
Heute habe ich wieder einmal einen Frust erlebt. Der Plan war, die Parkplätze mittels Klebeband abzukleben um sie anschliessend mit weisser Farbe zu überrollen. Leider floss dabei an etlichen Stellen die Farbe unter dem Klebeband …
Heute möchte ich eine neue Kategorie aufmachen: Steuerung. Nachdem nun der 12-gleisige Schattenbahnhof total fertig verkabelt ist und einige wenige Anschlussfehler beseitigt werden konnte, bin ich nun daran, das Gleisstellpult mit dem TrainController Silver 8 …
Meine „Begrasung“ hat mich bisher nie wirklich befriedigt bzw. überzeugt. In der Zwischenzeit habe ich ein Probesegment gebaut und verschiedene im Internet studiert, Tipps eingehol und „Begrasungsmethoden“ ausprobiert. Nun glaube ich einen Schritt weiter zu …
Nachdem nun meine Zentrale immer nur einen provisorischen Standplatz hatte und vielfach einfach im Weg war, bekam sie nun ihren definitiven Platz über dem Schattenbahnhof in einer Ausziehschublade. An die Zentrale muss ich nur selten, …
..eine bäumige Angelegenheit! Für die untere Betriebsebene sind ziemlich viele Nadel- und Laubbäume zu bauen. Heute habe ich 20 Tannen der Version 4.0 fertig gestellt. Ich meine, ich habe wieder einen deutlichen Fortschritt gegenüber der …
Wenn die Begrasung vollbracht ist, sieht es jeweils schon viel besser aus. Noch stehen einige Begrasungsvorgänge bevor, Grasbüschel, Büsche und Bäume fehlen ebenfalls noch. Aber es wird langsam..
Endlich habe ich Zeit gefunden, die beiden Segmentkästen für Soazza zu erstellen. Die drei wichtigsten Gebäude habe ich gebaut und so konnte eine erste Stellprobe mit den endgültigen Standorten gemacht werden, um einen ersten Gesamteindruck …
Seit dem letzten Bericht ist einiges gegangen.. Etliche Mäuerchen, die die beiden Segemente enthalten, wurden gegipst und geritzt. Die kleine Unterführung habe ich voll aus Gips ausgegossen und eingepasst. Die Felswand in der südlichen Ausfahrt …
Die Programmierung der Signale mittels der Signalpiloten habe ich verglichen damit, was nachher kam, sehr schnell programmiert.
Die Vorsignale werden dann zwar nach Vorbild 1989 geschaltet (je 2x gelb bzw. 2x grün).
Im Betrieb erwiesen sich die Signalpiloten als sehr störanfällig. Auf dem Traincontroller 9 silver konnte ich diese sehr einfach einrichten und auch auf der ECoS-Zentrale schalten, doch das Signal kam nur selten bis zum Signalpiloten, so dass die Signale dann effektiv geschaltet wurden.
Schaltete ich die Signale beim Anlagenstillstand, funktionierte alles wie geplant. Sobald ich aber die Anlage in Betrieb nahm, wollten die Signale nur noch sporadisch schalten. In einem Forum stiess ich dann auf einen Post, der genau mein Problem beschrieb. Höchstwahrscheinlich sind digitale Störsignale aufgrund der schlechten Verkabelung, warum die Signalpiloten nicht mit den entsprechenden digitalen Infos gefüttert wurden.
Bei einem Besuch im Modellbauland in Hauptwil konnte mir dann Herr Mouron den entscheidenden Tipp geben: Booster.
Booster angeschlossen und die Signale über ihn mit Strom versorgt und das wochenlange Problem war gelöst! Heureka!
Nun kann ich endlich mit dem Landschaftsbau bzw, mit der aus Gips gegossenen Unterführung des kleinen Bächleins unter Ospizio hindurch fortfahren.
Gussform aus Styrodur
mit Gips ausgegossen
fertige Form, die nun dann bearbeitet werden kann.
Seit einiger Zeit bietet ESU den hauseigenen Signalpilot an, mit dessen Hilfe man Lichtsignale steuern kann.
Ich habe mir einen solchen zugelegt. Leider steht in der Anleitung nicht explizit, dass man für dessen Programmierung einen Lokprogrammer benötigt. Auch diesen habe ich nun gekauft.
Bei der Programmierung habe ich diverse Hürden meistern müssen, damit nun das Signal wie gewollt funktioniert. Die Anleitung war mehr als dürftig, da die Konfigurierung auf der ECOS-Steuerzentrale mit keinem Wort erwähnt ist. Im ESU-Forum konnte man mir auch nicht wirklich helfen.
Nun ja, nach mehreren Tagen Suchen und Tüfteln ist es mir nun heute endlich gelungen, ein Signal wie geplant in Betrieb zu nehmen. Durch Zufall kam ich auf die richtige Lösung.
Falls also jemand Probleme mit der Inbetriebnahme hat, mich kann man nun fragen. 😉
linkes der Signalpilot, rechts der Lokprogrammer
Die Konfiguration auf der Lokprogrammersoftware ist einfach, das Übertragen auf den Signalpiloten auch. Ob die Übertragung aber geklappt hat, findet man erst heraus, wenn das Signal funktioniert.
Auf der Ecos wurden nun die geplanten Vor- und Hauptsignale programmiert.
Die beiden nördlichen Zufahrtsgeleisen waren vor dem Umbau im Jahre 2006 Doppelschwellen verbaut.
Um diese nachbauen zu können, habe ich mir bei H. R. F. Stahlschwellen schicken lassen. Nun wird jeder zweite Verbindungssteg gekappt und die Schwelle plan geschliffen, danach ins Gleisprofil eingefädelt.
H. R. F.-Schwellen
Diese werden auf Klebeband fixiert.
Mit der Trennscheibe werden diese nun an jedem 2. Steg getrennt
Und so schaut es danach aus.
Vergleich zum Peco-Gleis
Einer weiteren Aufgabe muss ich mich nun stellen: Wie soll die Drehscheibe realisiert werden?
Ospizio Bernina Version 2.0 ist elektrisch und digital fertig verdrahtet und ins Anlagennetz eingebunden. Die ersten Zugsfahrten haben erfolgreich stattgefunden.
Die dreimonatige, betriebslose Zeit hat endlich ein Ende!