Das Brücklein ist im Rohbau erstellt und mit grauem Primer grundiert. Für die definitive Farbgebung habe ich eine neue Technik erprobt. Die Farben Schwarz, heller Ocker und dunkles Umbragrün wurden mit einem Pinsel auf die …
Die Entwicklung des langen Zwick geht weiter. Das Zeichnen der Rundungen des Daches sind eine echte Herausforderung. Zudem gilt es die passenden Öffnungen für Fenster, Türen und Faltenbälgen passend zu den Bemo-Teilen zu machen. Diese …
Nach eingehendem Studium von Anleitungen oder hier, kapiere ich langsam, wie man schöne und vor allem günstige Lärchen und Fichten baut. Hier die ersten Ergebnisse: Natürlich sind sie noch verbesserungswürdig. Z. B. möchte ich die …
Seit meinem letzten Bericht sind die Laserteile der Kirche „San Rocco“ und vom Patrizierhaus 2.0 eingetroffen. Grundiert und aufgestellt präsentiert sich die Kirche so: Bei der Kolorierung möchte ich einen neuen Weg gehen: Da dieser …
Die Begrasung ist abgeschlossen, Büsche und Sträucher angebracht. Eine erste Stellprobe mit BB-Fahrzeugen zeigt einen ersten Eindruck vom fast fertigen Segment. Als nächstes steht das Wasser des Lago Bianco an. Dafür muss ich zum Spezialisten, …
Heute Abend wurde mit der ungeliebten Arbeit des Verdrahtens des Schattenbahnhofes begonnen 🙁 Ohne diese Arbeiten kann ja leider kein Zug fahren.. Als erstes wurden die ersten Weichenmotoren an die Weichendecoder angeschlossen. Hoffentlich habe ich keinen …
Heute ist „Soazza“ an seinem neuen Standort angekommen.
Es freut mich unheimlich, und ich fühle mich extrem geehrt, dass mein Werk ab Samstag, 8. Juni 2024, zur Eröffnung des neuen Albulatunnels im letzten erhaltenen Misoxer Triebwagen BDe 4/4 491 im Gepäckabteil ein neues Zuhause gefunden hat und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.
Die Programmierung der Signale mittels der Signalpiloten habe ich verglichen damit, was nachher kam, sehr schnell programmiert.
Die Vorsignale werden dann zwar nach Vorbild 1989 geschaltet (je 2x gelb bzw. 2x grün).
Im Betrieb erwiesen sich die Signalpiloten als sehr störanfällig. Auf dem Traincontroller 9 silver konnte ich diese sehr einfach einrichten und auch auf der ECoS-Zentrale schalten, doch das Signal kam nur selten bis zum Signalpiloten, so dass die Signale dann effektiv geschaltet wurden.
Schaltete ich die Signale beim Anlagenstillstand, funktionierte alles wie geplant. Sobald ich aber die Anlage in Betrieb nahm, wollten die Signale nur noch sporadisch schalten. In einem Forum stiess ich dann auf einen Post, der genau mein Problem beschrieb. Höchstwahrscheinlich sind digitale Störsignale aufgrund der schlechten Verkabelung, warum die Signalpiloten nicht mit den entsprechenden digitalen Infos gefüttert wurden.
Bei einem Besuch im Modellbauland in Hauptwil konnte mir dann Herr Mouron den entscheidenden Tipp geben: Booster.
Booster angeschlossen und die Signale über ihn mit Strom versorgt und das wochenlange Problem war gelöst! Heureka!
Nun kann ich endlich mit dem Landschaftsbau bzw, mit der aus Gips gegossenen Unterführung des kleinen Bächleins unter Ospizio hindurch fortfahren.
Gussform aus Styrodur
mit Gips ausgegossen
fertige Form, die nun dann bearbeitet werden kann.
Seit einiger Zeit bietet ESU den hauseigenen Signalpilot an, mit dessen Hilfe man Lichtsignale steuern kann.
Ich habe mir einen solchen zugelegt. Leider steht in der Anleitung nicht explizit, dass man für dessen Programmierung einen Lokprogrammer benötigt. Auch diesen habe ich nun gekauft.
Bei der Programmierung habe ich diverse Hürden meistern müssen, damit nun das Signal wie gewollt funktioniert. Die Anleitung war mehr als dürftig, da die Konfigurierung auf der ECOS-Steuerzentrale mit keinem Wort erwähnt ist. Im ESU-Forum konnte man mir auch nicht wirklich helfen.
Nun ja, nach mehreren Tagen Suchen und Tüfteln ist es mir nun heute endlich gelungen, ein Signal wie geplant in Betrieb zu nehmen. Durch Zufall kam ich auf die richtige Lösung.
Falls also jemand Probleme mit der Inbetriebnahme hat, mich kann man nun fragen. 😉
linkes der Signalpilot, rechts der Lokprogrammer
Die Konfiguration auf der Lokprogrammersoftware ist einfach, das Übertragen auf den Signalpiloten auch. Ob die Übertragung aber geklappt hat, findet man erst heraus, wenn das Signal funktioniert.
Auf der Ecos wurden nun die geplanten Vor- und Hauptsignale programmiert.