Die Farbgebung der Remise Version 4.0 ist fast fertig. Da ja jetzt die Remise in einem anderen Teint daherkommt, müssen nun auch die Werkstätten nochmals gebaut werden, dass alles aus einem Guss ist. Dabei konnten …
Der Bau des ehemaligen Restaurants kommt voran. Ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, ob dann die Fassadenstruktur auch passt. Dazu muss ich das Gebäude erstmal zusammenbauen und in den richtigen Farbton bringen. Die …
Nach dem Zusammenbau des Wohnhauses wurde klar, dass mir einige Denkfehler in der Planung unterlaufen sind – das Gebäude passt einfach nicht ganz zusammen. Mit dem Gesamteindruck bin ich aber zufrieden. So habe ich mich …
Die gesetzten Tannen waren mir schon lange ein Dorn im Auge. Die Stämme und vor allem die Baumkronen waren zu grob. Nun habe ich eine neue Serie für erstellt, die meiner Vorstellung schon wesentlich näher …
Seit gestern erhältlich, das LOKI Ausgabe 09/2024 (S. 76-81) mit dem Bericht über mein Soazza https://loki.ch/de/artikel/76loki0924anba/soazza-als-diorama-h0m
Nachdem ich den Gleiswendel bis in die 4. Ebene hochgezogen habe, habe ich festgestellt, dass ich bezüglich Wendelhöhe einen Berechnungsfehler gemacht habe 🙁 Der Wendel wurde rückgebaut und spontan entschieden, im unteren Bereich des Wendels …
Die Gleise zur und durch die Remise sind verlegt, angeschlossen um im TrainController erfasst. Im Bereich vor der Remise habe ich, wie das bis ins Jahr 2006 vorbildmässig war, Doppelschwellengleis verlegt. Eigentlich wollte ich dafür …
Die Programmierung der Signale mittels der Signalpiloten habe ich verglichen damit, was nachher kam, sehr schnell programmiert.
Die Vorsignale werden dann zwar nach Vorbild 1989 geschaltet (je 2x gelb bzw. 2x grün).
Im Betrieb erwiesen sich die Signalpiloten als sehr störanfällig. Auf dem Traincontroller 9 silver konnte ich diese sehr einfach einrichten und auch auf der ECoS-Zentrale schalten, doch das Signal kam nur selten bis zum Signalpiloten, so dass die Signale dann effektiv geschaltet wurden.
Schaltete ich die Signale beim Anlagenstillstand, funktionierte alles wie geplant. Sobald ich aber die Anlage in Betrieb nahm, wollten die Signale nur noch sporadisch schalten. In einem Forum stiess ich dann auf einen Post, der genau mein Problem beschrieb. Höchstwahrscheinlich sind digitale Störsignale aufgrund der schlechten Verkabelung, warum die Signalpiloten nicht mit den entsprechenden digitalen Infos gefüttert wurden.
Bei einem Besuch im Modellbauland in Hauptwil konnte mir dann Herr Mouron den entscheidenden Tipp geben: Booster.
Booster angeschlossen und die Signale über ihn mit Strom versorgt und das wochenlange Problem war gelöst! Heureka!
Nun kann ich endlich mit dem Landschaftsbau bzw, mit der aus Gips gegossenen Unterführung des kleinen Bächleins unter Ospizio hindurch fortfahren.
Gussform aus Styrodur
mit Gips ausgegossen
fertige Form, die nun dann bearbeitet werden kann.
Seit einiger Zeit bietet ESU den hauseigenen Signalpilot an, mit dessen Hilfe man Lichtsignale steuern kann.
Ich habe mir einen solchen zugelegt. Leider steht in der Anleitung nicht explizit, dass man für dessen Programmierung einen Lokprogrammer benötigt. Auch diesen habe ich nun gekauft.
Bei der Programmierung habe ich diverse Hürden meistern müssen, damit nun das Signal wie gewollt funktioniert. Die Anleitung war mehr als dürftig, da die Konfigurierung auf der ECOS-Steuerzentrale mit keinem Wort erwähnt ist. Im ESU-Forum konnte man mir auch nicht wirklich helfen.
Nun ja, nach mehreren Tagen Suchen und Tüfteln ist es mir nun heute endlich gelungen, ein Signal wie geplant in Betrieb zu nehmen. Durch Zufall kam ich auf die richtige Lösung.
Falls also jemand Probleme mit der Inbetriebnahme hat, mich kann man nun fragen. 😉
linkes der Signalpilot, rechts der Lokprogrammer
Die Konfiguration auf der Lokprogrammersoftware ist einfach, das Übertragen auf den Signalpiloten auch. Ob die Übertragung aber geklappt hat, findet man erst heraus, wenn das Signal funktioniert.
Auf der Ecos wurden nun die geplanten Vor- und Hauptsignale programmiert.
Die beiden nördlichen Zufahrtsgeleisen waren vor dem Umbau im Jahre 2006 Doppelschwellen verbaut.
Um diese nachbauen zu können, habe ich mir bei H. R. F. Stahlschwellen schicken lassen. Nun wird jeder zweite Verbindungssteg gekappt und die Schwelle plan geschliffen, danach ins Gleisprofil eingefädelt.
H. R. F.-Schwellen
Diese werden auf Klebeband fixiert.
Mit der Trennscheibe werden diese nun an jedem 2. Steg getrennt
Und so schaut es danach aus.
Vergleich zum Peco-Gleis
Einer weiteren Aufgabe muss ich mich nun stellen: Wie soll die Drehscheibe realisiert werden?
Ospizio Bernina Version 2.0 ist elektrisch und digital fertig verdrahtet und ins Anlagennetz eingebunden. Die ersten Zugsfahrten haben erfolgreich stattgefunden.
Die dreimonatige, betriebslose Zeit hat endlich ein Ende!