Gestern wurden die Schienen brüniert, so dass dann anschliessend der Mittelperron (siehe Bild „Versuchsperron“) mit den vorbereiteten Holzprofilen und eingegossenem Gips angebracht werden können. Des weiteren wurden die Geröllhalden, die auf Alp Grüm (verglichen mit …
Sodele, nun sind beide Seiten der Schienen gemacht und abgesaugt. Jetzt kann ich mich dann an die Tunneleinfahrt der Lunga machen, sowie die Gallerie in der Scala konstruieren. Das linke Segment (Wildwestbrücke) muss wohl oder …
Da für den Bau von Segemt 18 San Carlo immer zuerst das Segment 18 mühsam herausgeschraubt werden muss, habe ich mich dazu entschlossen, Privilasco gleichzeitig zu bauen. Das Thema von Privilasco wird die aufgehobene Haltestelle …
Diese Tage habe ich mich endlich dazu überwinden können, mit den schon längst gekauften Polystyrol-Profilen die Träger der Scala-Gallerie zu bauen. Hier die ersten Träger..
Am 4. Oktober habe ich für den bevorstehenden Neubau der Segmente Ospizio dem Vorbildbahnhof einen Besuch abgestattet und eine Grosszahl an Fotos für den Nachbau gemacht. Vor allem von der Unterseite der Remise und den …
Heute habe ich wieder einmal einen Frust erlebt. Der Plan war, die Parkplätze mittels Klebeband abzukleben um sie anschliessend mit weisser Farbe zu überrollen. Leider floss dabei an etlichen Stellen die Farbe unter dem Klebeband …
Nachdem ich gestern die Schienen aufgeleimt und mit Torxschrauben fixiert hatte, konnten nun heute die Segmentübergänge mit der Trennscheibe getrennt werden.
Der Gleisumbau, sowie die elektrischen Anpassungen sind vollendet. Nun steht die Programmierung der Anlage mit dem Traincontroller an. Erstellung des neuen Gleisplans und Zuordnung der Rückmelder ✔ Erstellung der einzelnen Zugfahrten ✔ Programmierung der Automatik …
Die Programmierung der Signale mittels der Signalpiloten habe ich verglichen damit, was nachher kam, sehr schnell programmiert.
Die Vorsignale werden dann zwar nach Vorbild 1989 geschaltet (je 2x gelb bzw. 2x grün).
Im Betrieb erwiesen sich die Signalpiloten als sehr störanfällig. Auf dem Traincontroller 9 silver konnte ich diese sehr einfach einrichten und auch auf der ECoS-Zentrale schalten, doch das Signal kam nur selten bis zum Signalpiloten, so dass die Signale dann effektiv geschaltet wurden.
Schaltete ich die Signale beim Anlagenstillstand, funktionierte alles wie geplant. Sobald ich aber die Anlage in Betrieb nahm, wollten die Signale nur noch sporadisch schalten. In einem Forum stiess ich dann auf einen Post, der genau mein Problem beschrieb. Höchstwahrscheinlich sind digitale Störsignale aufgrund der schlechten Verkabelung, warum die Signalpiloten nicht mit den entsprechenden digitalen Infos gefüttert wurden.
Bei einem Besuch im Modellbauland in Hauptwil konnte mir dann Herr Mouron den entscheidenden Tipp geben: Booster.
Booster angeschlossen und die Signale über ihn mit Strom versorgt und das wochenlange Problem war gelöst! Heureka!
Nun kann ich endlich mit dem Landschaftsbau bzw, mit der aus Gips gegossenen Unterführung des kleinen Bächleins unter Ospizio hindurch fortfahren.
Gussform aus Styrodur
mit Gips ausgegossen
fertige Form, die nun dann bearbeitet werden kann.
Seit einiger Zeit bietet ESU den hauseigenen Signalpilot an, mit dessen Hilfe man Lichtsignale steuern kann.
Ich habe mir einen solchen zugelegt. Leider steht in der Anleitung nicht explizit, dass man für dessen Programmierung einen Lokprogrammer benötigt. Auch diesen habe ich nun gekauft.
Bei der Programmierung habe ich diverse Hürden meistern müssen, damit nun das Signal wie gewollt funktioniert. Die Anleitung war mehr als dürftig, da die Konfigurierung auf der ECOS-Steuerzentrale mit keinem Wort erwähnt ist. Im ESU-Forum konnte man mir auch nicht wirklich helfen.
Nun ja, nach mehreren Tagen Suchen und Tüfteln ist es mir nun heute endlich gelungen, ein Signal wie geplant in Betrieb zu nehmen. Durch Zufall kam ich auf die richtige Lösung.
Falls also jemand Probleme mit der Inbetriebnahme hat, mich kann man nun fragen. 😉
linkes der Signalpilot, rechts der Lokprogrammer
Die Konfiguration auf der Lokprogrammersoftware ist einfach, das Übertragen auf den Signalpiloten auch. Ob die Übertragung aber geklappt hat, findet man erst heraus, wenn das Signal funktioniert.
Auf der Ecos wurden nun die geplanten Vor- und Hauptsignale programmiert.
Die beiden nördlichen Zufahrtsgeleisen waren vor dem Umbau im Jahre 2006 Doppelschwellen verbaut.
Um diese nachbauen zu können, habe ich mir bei H. R. F. Stahlschwellen schicken lassen. Nun wird jeder zweite Verbindungssteg gekappt und die Schwelle plan geschliffen, danach ins Gleisprofil eingefädelt.
H. R. F.-Schwellen
Diese werden auf Klebeband fixiert.
Mit der Trennscheibe werden diese nun an jedem 2. Steg getrennt
Und so schaut es danach aus.
Vergleich zum Peco-Gleis
Einer weiteren Aufgabe muss ich mich nun stellen: Wie soll die Drehscheibe realisiert werden?
Ospizio Bernina Version 2.0 ist elektrisch und digital fertig verdrahtet und ins Anlagennetz eingebunden. Die ersten Zugsfahrten haben erfolgreich stattgefunden.
Die dreimonatige, betriebslose Zeit hat endlich ein Ende!