Die Begrünung mit meinen Grasmatten ist soweit abgeschlossen. Über das Ergebnis bin ich mehr als positiv überrascht. Auch die Übergänge von Matte zu Matte sind kaum mehr sichtbar.
Nach 3 Monaten Wartezeit auf die Bemodrehgestelle für die D+R-BEX-Wagen, habe ich heute endlich den Berninaexpress, wie der in den 90er-Jahren gefahren ist, auf die Runde schicken können. Freude herrscht!
Seit ich meinen ersten Laserbausatz, das Empfangsgebäude Poschiavo, gezeichnet habe, sind zehn Jahre vergangen. Einige Dinge daran haben mich schon länger gestört. Nun habe ich die Zeichungen überholt und angepasst, kleine Fehler ausgemerzt.
Gestern im aktuellen Loki 7-8/2024 erschienen. Zu besichtigen ist mein Soazza täglich von 10.30-12.00 Uhr im Bahnmuseum Bergün im Misoxer Triebwagen 491.
Die letzte Umdrehung im Gleiswendel ist geschafft. Da ich beim Bau der Grümkurve in der Planung etwas geschlampt habe, musste heute das Lichtraumprofil unter dem Segment in heikler Arbeit herausgesägt werden. Das zweite Grümkurven-Segment muss …
Der Versuch mit den zum Teil gravierten Steinen, die eine gewisse Plastizität darstellen sollten, verfolge ich nicht weiter. Er brachte nicht den gewünschten Effekt. Mit einem Hammer und einem abgerundeten Matallgegenstand, habe ich nun versucht, …
Endlich ist er da, der Hilfstriebwagen Xe 4/4 9920 von Gyndler! Gyndler hat das Fahrzeug von Grund auf konstruiert, greift auch beim Chassis auf einen Eigenbau zurück. Der Xe kommt gut verpackt in Schaumgummi bei …
Die Programmierung der Signale mittels der Signalpiloten habe ich verglichen damit, was nachher kam, sehr schnell programmiert.
Die Vorsignale werden dann zwar nach Vorbild 1989 geschaltet (je 2x gelb bzw. 2x grün).
Im Betrieb erwiesen sich die Signalpiloten als sehr störanfällig. Auf dem Traincontroller 9 silver konnte ich diese sehr einfach einrichten und auch auf der ECoS-Zentrale schalten, doch das Signal kam nur selten bis zum Signalpiloten, so dass die Signale dann effektiv geschaltet wurden.
Schaltete ich die Signale beim Anlagenstillstand, funktionierte alles wie geplant. Sobald ich aber die Anlage in Betrieb nahm, wollten die Signale nur noch sporadisch schalten. In einem Forum stiess ich dann auf einen Post, der genau mein Problem beschrieb. Höchstwahrscheinlich sind digitale Störsignale aufgrund der schlechten Verkabelung, warum die Signalpiloten nicht mit den entsprechenden digitalen Infos gefüttert wurden.
Bei einem Besuch im Modellbauland in Hauptwil konnte mir dann Herr Mouron den entscheidenden Tipp geben: Booster.
Booster angeschlossen und die Signale über ihn mit Strom versorgt und das wochenlange Problem war gelöst! Heureka!
Nun kann ich endlich mit dem Landschaftsbau bzw, mit der aus Gips gegossenen Unterführung des kleinen Bächleins unter Ospizio hindurch fortfahren.
Gussform aus Styrodur
mit Gips ausgegossen
fertige Form, die nun dann bearbeitet werden kann.
Seit einiger Zeit bietet ESU den hauseigenen Signalpilot an, mit dessen Hilfe man Lichtsignale steuern kann.
Ich habe mir einen solchen zugelegt. Leider steht in der Anleitung nicht explizit, dass man für dessen Programmierung einen Lokprogrammer benötigt. Auch diesen habe ich nun gekauft.
Bei der Programmierung habe ich diverse Hürden meistern müssen, damit nun das Signal wie gewollt funktioniert. Die Anleitung war mehr als dürftig, da die Konfigurierung auf der ECOS-Steuerzentrale mit keinem Wort erwähnt ist. Im ESU-Forum konnte man mir auch nicht wirklich helfen.
Nun ja, nach mehreren Tagen Suchen und Tüfteln ist es mir nun heute endlich gelungen, ein Signal wie geplant in Betrieb zu nehmen. Durch Zufall kam ich auf die richtige Lösung.
Falls also jemand Probleme mit der Inbetriebnahme hat, mich kann man nun fragen. 😉
linkes der Signalpilot, rechts der Lokprogrammer
Die Konfiguration auf der Lokprogrammersoftware ist einfach, das Übertragen auf den Signalpiloten auch. Ob die Übertragung aber geklappt hat, findet man erst heraus, wenn das Signal funktioniert.
Auf der Ecos wurden nun die geplanten Vor- und Hauptsignale programmiert.
Die beiden nördlichen Zufahrtsgeleisen waren vor dem Umbau im Jahre 2006 Doppelschwellen verbaut.
Um diese nachbauen zu können, habe ich mir bei H. R. F. Stahlschwellen schicken lassen. Nun wird jeder zweite Verbindungssteg gekappt und die Schwelle plan geschliffen, danach ins Gleisprofil eingefädelt.
H. R. F.-Schwellen
Diese werden auf Klebeband fixiert.
Mit der Trennscheibe werden diese nun an jedem 2. Steg getrennt
Und so schaut es danach aus.
Vergleich zum Peco-Gleis
Einer weiteren Aufgabe muss ich mich nun stellen: Wie soll die Drehscheibe realisiert werden?
Ospizio Bernina Version 2.0 ist elektrisch und digital fertig verdrahtet und ins Anlagennetz eingebunden. Die ersten Zugsfahrten haben erfolgreich stattgefunden.
Die dreimonatige, betriebslose Zeit hat endlich ein Ende!