Alp Grüm 2.0 kommt langsam in Fahrt.
Der Neubau ist wie die Remise von Ospizio doppelwandig gestaltet. Dies, weil das Original 80 cm dicke Wände hat. So kann ich die Fenster folgendermassen gestalten, dass die Fenster am Schluss bequem von aussen auf die etwas kleinere Öffnung der Innenwand geklebt werden kann – hier beim Bild an den hellen Innenrahmen sichtbar.
- Die Steine wurden wie bei Ospizio von Hand mit Bleistift gezeichnet
- Mithilfe der bewährten Sperrholzschablone werden die Fassadenwände in einem extakt 90 Grad-Winkel geklebt
- Der Turm, der einen Knick bzw. eine leichte Rundung hat, ist in der Umsetzung eine Herausforderung
- Die Turm-Seitenwand wird mittels Kerbungen (im Bild rechts Mitte) etwas biegbar gemacht.
- Mittels Zwingschablonen werden die Turmwände nun in Position gebogen.,.
- .. verleimte und trocknen gelassen.
- Jetzt werden die die östlichen Seitenwände inklusive Turm verleimt. Huch, es passt!
- Stellprobe mit dem alten Art & Web-Dach. Das Dach wird selbstverständlich einer genaueren Eigenkonstruktion weichen.
- Die Ecken sind noch mit Revelspachtel verspachtelt und müssen noch nachgebessert werden.
- Die Dachbalken werden auf diese Weise imitiert.
- Der kleine Turm ist beim Vorbild verschindelt. Diese habe ich auf dem CAD gezeichnet und werden lasermässig umgesetzt.
- Hier die Umsetzung















