Seit meinem letzten Bericht ist mein Patrizierhaus am Bahnhof Soazzas weit gedeiht.
Die Fassadenteile habe ich in mehreren Spritzgängen gefärbt:
- Grundierung mit grauem Primer
- oberer Teil mit weisser Farbe gespritzt
- oberste zwei Stockwerke mit Gelb eingefärbt. Dieser musste nachträglich wieder mit etwas weisser Farbe aufgehellt werden, weil das Gelb zu stark und grell wurd.
- Grundierung mit grauem Primer
- Abdeckung mit Malerklebeband
- Fälschlicherweise hatte ich Anfangs nur das erste Stockwerk weiss gespritzt.
- Das Gelb wurde etwas zu grell..
- korrigiertes Gelb
- Die ersten Zierlinien sind weiss gemalt.
Danach machte ich mich daran, die Fensterrahmen, Ecksteine und Zierlinien mit weisser Farbe zu malen.
- genaues Abdecken der zu maldenden Bereiche
- nach der Bemalung mit weisser Farbe
- das Resultat
- eine erste Übersicht, um die Gesamtwirkung zu überprüfen
- Wie wird es mit den Fensterläden aussehen?
- die bemalten Zierlinien
Wie bei jedem Gebäude kam dann die „Schmutzwasser“-Behandlung. Diese macht, dass das Haus nicht so „neu“ aussieht, sondern Verwitterungsspuren aufweist. Zudem werden alle Konturen (z. B. die der Ecksteine) besser betont.
- Dabei wird die gesamte Fassade mit „Schmutzwasser“ überpinselt, anschliessend mit Haushaltspapier trocken gewischt.
- Die Verwitterungsspuren sind deutlich zu sehen.
- Damit die Fensterläden kleben, rolle ich mit einem Kleberoller eine Klebeschicht auf die Rückseite
- Die Läden können nun ohne Leimspuren sauber und präzise platziert werden
- Eine erste Stellprobe
- Ich bin mehr als zufrieden. 🙂





















