Heute war es soweit: Der letzte Meter Gleis auf der oberen Ebene ist verlegt. 🙂
In den nächsten Wochen mache ich mich daran, den Schattenbahnhof zu verdrahten und die Blöcke zu trennen. Dann wird der Rundumbetrieb provisorisch aufgenommen.
Mittelfristig wird dann der Blockbetrieb mit der Blocksteuerung über den PC realisiert werden.
- Den Übergang auf den Gleiswendel wurde wieder mit dem Dornsytem bewerkstelligt
- Übergang vom Grümkurven-Segment auf den Gleiswendel 2
- Gesamtübersicht Grümkurve



2 Kommentare
Ich bestaune die sog. Dornsystem Verbindungen bei den Segmentübergängen. Ich kenne diese Technik nicht und habe sie auf meiner Anlage auch nicht verwendet. Wozu dient dieser Aufwand und was ist der Nutzen. Bei einer Modulanlage sind spezielle Verbindungen bekannt, aber bei einer fixen Anlage sehe ich keinen Grund dazu.
Jedenfalls bemerke ich bei meiner Anlage keine Nachteile.
Ich bin gespannt auf Deine Erklärung
LG Fritz
Autor
Hallo Fritz
Meine Anlage besteht aus Segmenten. Diese werden am Tisch gebaut. Da sich der Übergang vom Segment auf den Gleiswendel in einem Tunnel befindet, ist er nicht einsehabar. Der Dorn hat die Funktion, dass ich das Segment gegen den Wendel schieben kann und der Gleisübergang dass passgenau stimmt.
LG Andreas