In der „Problemzone Cavagliasco“ sind noch weitere Kunstbauten zu erstellen. Einerseits ein Lehnviadukt, das mehrmals verstärkt werden musste, sowie eine Stützmauer. Im Bereich des Lehnviaduktes musste das Schotterbett in ein Metallkorsett verpackt werden, da der …
Vom Gebäude vor der Renovation Ende der 80er bzw. Anfangs der 90er Jahre sind nur sehr wenig Bilder im Internet zu finden. Glücklicherweise filmte zufälligerweise mein Vater die Rückseite des Bahnhofes. Darauf zu sehen ist …
Der Bau des ehemaligen Restaurants kommt voran. Ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, ob dann die Fassadenstruktur auch passt. Dazu muss ich das Gebäude erstmal zusammenbauen und in den richtigen Farbton bringen. Die …
Nach 3 Monaten Wartezeit auf die Bemodrehgestelle für die D+R-BEX-Wagen, habe ich heute endlich den Berninaexpress, wie der in den 90er-Jahren gefahren ist, auf die Runde schicken können. Freude herrscht!
Damit die verwinkelte Remise genau und rechtwinklig zusammengebaut werden kann, erstellte ich mit Hilfe des Lasers eine Art Lehre. Da die Remise grösser ist, als mein Laser ein Stück schneiden kann, griff ich auf einen …
Die Beleuchtung für die mittlere Schattenbahnhofsebene ist fertig. Ich möchte nicht mehr ohne. Derweil habe ich mit der Begrünung von Ospizio Bernina begonnen. Noch fehlen die Alpenrosen-Büsche, der Schotter und viele kleine Details. Aber im …
Nachdem ich die vergangenen Tage alle Gebäudeteile grundiert und ihr anschliessend ihre schlussendliche Farbgebung gegeben habe, habe ich mich nun daran gemacht, die Teile des Güterschuppens und des Wohnhausese zusammenzufügen. Ich bin mehr als zufrieden. …
Eigentlich möchte ich schon lange die beiden Soazza-Segmente fertig stellen. San Rocco soll, wie die anderen Gebäude, etwas im Boden versenkt werden. Damit das exakt klappt, muss zuerst eine Schablone erstellt werden, die millimetergenau an …
Heute ist „Soazza“ an seinem neuen Standort angekommen.
Es freut mich unheimlich, und ich fühle mich extrem geehrt, dass mein Werk ab Samstag, 8. Juni 2024, zur Eröffnung des neuen Albulatunnels im letzten erhaltenen Misoxer Triebwagen BDe 4/4 491 im Gepäckabteil ein neues Zuhause gefunden hat und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.
Die Programmierung der Signale mittels der Signalpiloten habe ich verglichen damit, was nachher kam, sehr schnell programmiert.
Die Vorsignale werden dann zwar nach Vorbild 1989 geschaltet (je 2x gelb bzw. 2x grün).
Im Betrieb erwiesen sich die Signalpiloten als sehr störanfällig. Auf dem Traincontroller 9 silver konnte ich diese sehr einfach einrichten und auch auf der ECoS-Zentrale schalten, doch das Signal kam nur selten bis zum Signalpiloten, so dass die Signale dann effektiv geschaltet wurden.
Schaltete ich die Signale beim Anlagenstillstand, funktionierte alles wie geplant. Sobald ich aber die Anlage in Betrieb nahm, wollten die Signale nur noch sporadisch schalten. In einem Forum stiess ich dann auf einen Post, der genau mein Problem beschrieb. Höchstwahrscheinlich sind digitale Störsignale aufgrund der schlechten Verkabelung, warum die Signalpiloten nicht mit den entsprechenden digitalen Infos gefüttert wurden.
Bei einem Besuch im Modellbauland in Hauptwil konnte mir dann Herr Mouron den entscheidenden Tipp geben: Booster.
Booster angeschlossen und die Signale über ihn mit Strom versorgt und das wochenlange Problem war gelöst! Heureka!
Nun kann ich endlich mit dem Landschaftsbau bzw, mit der aus Gips gegossenen Unterführung des kleinen Bächleins unter Ospizio hindurch fortfahren.
Gussform aus Styrodur
mit Gips ausgegossen
fertige Form, die nun dann bearbeitet werden kann.
Seit einiger Zeit bietet ESU den hauseigenen Signalpilot an, mit dessen Hilfe man Lichtsignale steuern kann.
Ich habe mir einen solchen zugelegt. Leider steht in der Anleitung nicht explizit, dass man für dessen Programmierung einen Lokprogrammer benötigt. Auch diesen habe ich nun gekauft.
Bei der Programmierung habe ich diverse Hürden meistern müssen, damit nun das Signal wie gewollt funktioniert. Die Anleitung war mehr als dürftig, da die Konfigurierung auf der ECOS-Steuerzentrale mit keinem Wort erwähnt ist. Im ESU-Forum konnte man mir auch nicht wirklich helfen.
Nun ja, nach mehreren Tagen Suchen und Tüfteln ist es mir nun heute endlich gelungen, ein Signal wie geplant in Betrieb zu nehmen. Durch Zufall kam ich auf die richtige Lösung.
Falls also jemand Probleme mit der Inbetriebnahme hat, mich kann man nun fragen. 😉
linkes der Signalpilot, rechts der Lokprogrammer
Die Konfiguration auf der Lokprogrammersoftware ist einfach, das Übertragen auf den Signalpiloten auch. Ob die Übertragung aber geklappt hat, findet man erst heraus, wenn das Signal funktioniert.
Auf der Ecos wurden nun die geplanten Vor- und Hauptsignale programmiert.