Die ersten Grobarbeiten der Begrünung sind gemacht. Nun wollte ich schauen, wie das neue Segment in der Anlage wirkt, und ob es noch in die Lücke passt.. Noch fehlen viele Details wie die Betonstützwand, Brückengeländer, …
Schattenbahnhofs-Plätze hat man ja bekanntlich nie genug. Als ich 2010 meinen SBH mit 24 Plätzen plante, dachte ich, dass ich die niemals füllen würde – denkste. Unterdessen habe ich sogar 26 Plätze und es sind …
Seit einiger Zeit bin ich mit zwei befreundeten Modellbahnkollegen am alten Engadiner Empfangsgebäude von Bernina Suot dran. Einer hat die Zeichnungen geliefert, der andere zeichnet die typischen, Engadiner Fensterlaibngen und meine Wenigkeit ist zuständig für …
Das Dach des Empfangsgebäudes musste ich nochmals machen. Die Dachsteine waren zu regelmässig angeordnet. Jetzt passt das schon besser. Dann ist bei mir unterdessen ein 3d-Drucker eingezogen. Die Zeichungen müssen ganz anders gedacht werden, als …
Gestern habe ich nun den Grundrahmen schwarz gemalt und den blauen Hintergrund angebracht (mit diesem bin ich aber irgendwie noch nicht so glücklich..).
In den letzten Tagen habe ich mich endlich dem Bahnhofsgebäude von Alp Grüm angenommen. Der Bausatz von „a r t & w e b“ ist bis jetzt recht einfach zusammen zu bauen. Einige Teile müssen …
Zu einer der heikelsten aber schönsten Arbeiten an einem Segment gehört sicherlich die farbliche Gestaltung der Felsen. Nachdem ich gestern mit Schmutzfarbe den ersten Farbauftrag gemacht hatte, konnte ich heute mit verschiedenen Sprayfarben (Grundierung grau …
Die Programmierung der Signale mittels der Signalpiloten habe ich verglichen damit, was nachher kam, sehr schnell programmiert.
Die Vorsignale werden dann zwar nach Vorbild 1989 geschaltet (je 2x gelb bzw. 2x grün).
Im Betrieb erwiesen sich die Signalpiloten als sehr störanfällig. Auf dem Traincontroller 9 silver konnte ich diese sehr einfach einrichten und auch auf der ECoS-Zentrale schalten, doch das Signal kam nur selten bis zum Signalpiloten, so dass die Signale dann effektiv geschaltet wurden.
Schaltete ich die Signale beim Anlagenstillstand, funktionierte alles wie geplant. Sobald ich aber die Anlage in Betrieb nahm, wollten die Signale nur noch sporadisch schalten. In einem Forum stiess ich dann auf einen Post, der genau mein Problem beschrieb. Höchstwahrscheinlich sind digitale Störsignale aufgrund der schlechten Verkabelung, warum die Signalpiloten nicht mit den entsprechenden digitalen Infos gefüttert wurden.
Bei einem Besuch im Modellbauland in Hauptwil konnte mir dann Herr Mouron den entscheidenden Tipp geben: Booster.
Booster angeschlossen und die Signale über ihn mit Strom versorgt und das wochenlange Problem war gelöst! Heureka!
Nun kann ich endlich mit dem Landschaftsbau bzw, mit der aus Gips gegossenen Unterführung des kleinen Bächleins unter Ospizio hindurch fortfahren.
Gussform aus Styrodur
mit Gips ausgegossen
fertige Form, die nun dann bearbeitet werden kann.
Seit einiger Zeit bietet ESU den hauseigenen Signalpilot an, mit dessen Hilfe man Lichtsignale steuern kann.
Ich habe mir einen solchen zugelegt. Leider steht in der Anleitung nicht explizit, dass man für dessen Programmierung einen Lokprogrammer benötigt. Auch diesen habe ich nun gekauft.
Bei der Programmierung habe ich diverse Hürden meistern müssen, damit nun das Signal wie gewollt funktioniert. Die Anleitung war mehr als dürftig, da die Konfigurierung auf der ECOS-Steuerzentrale mit keinem Wort erwähnt ist. Im ESU-Forum konnte man mir auch nicht wirklich helfen.
Nun ja, nach mehreren Tagen Suchen und Tüfteln ist es mir nun heute endlich gelungen, ein Signal wie geplant in Betrieb zu nehmen. Durch Zufall kam ich auf die richtige Lösung.
Falls also jemand Probleme mit der Inbetriebnahme hat, mich kann man nun fragen. 😉
linkes der Signalpilot, rechts der Lokprogrammer
Die Konfiguration auf der Lokprogrammersoftware ist einfach, das Übertragen auf den Signalpiloten auch. Ob die Übertragung aber geklappt hat, findet man erst heraus, wenn das Signal funktioniert.
Auf der Ecos wurden nun die geplanten Vor- und Hauptsignale programmiert.
Die beiden nördlichen Zufahrtsgeleisen waren vor dem Umbau im Jahre 2006 Doppelschwellen verbaut.
Um diese nachbauen zu können, habe ich mir bei H. R. F. Stahlschwellen schicken lassen. Nun wird jeder zweite Verbindungssteg gekappt und die Schwelle plan geschliffen, danach ins Gleisprofil eingefädelt.
H. R. F.-Schwellen
Diese werden auf Klebeband fixiert.
Mit der Trennscheibe werden diese nun an jedem 2. Steg getrennt
Und so schaut es danach aus.
Vergleich zum Peco-Gleis
Einer weiteren Aufgabe muss ich mich nun stellen: Wie soll die Drehscheibe realisiert werden?
Ospizio Bernina Version 2.0 ist elektrisch und digital fertig verdrahtet und ins Anlagennetz eingebunden. Die ersten Zugsfahrten haben erfolgreich stattgefunden.
Die dreimonatige, betriebslose Zeit hat endlich ein Ende!