Gestern und heute wurde aus Alp Grüm „Alp Grün“. Mit hell- und dunkelgrünem Woodland wurden die drei Segmente begrünt. Darauf folgt dann in den nächsten Tagen die eigentliche Vegetation.
Nach längerer MoBa-Abstinenz habe ich heute die Grundkonstruktionen für die Segmente bis zur Alp Grüm-Schleife geschreinert. Bald kann ich mich an den Rohbau machen, denn nächste Woche steht viiiiel Freitzeit an 🙂
Nach 3 Monaten Wartezeit auf die Bemodrehgestelle für die D+R-BEX-Wagen, habe ich heute endlich den Berninaexpress, wie der in den 90er-Jahren gefahren ist, auf die Runde schicken können. Freude herrscht!
Nachdem ich gestern die Schienen aufgeleimt und mit Torxschrauben fixiert hatte, konnten nun heute die Segmentübergänge mit der Trennscheibe getrennt werden.
Seit ich den 3d-Drucker habe, eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten. So ist es mir nun möglich, die innere Stützkonsruktion der Betonkuppel der Remise ganz genau abzubilden. Nach dem Druck habe ich leider auch noch nach …
Da die Gestaltung der unteren Ebene voranschreitet, war es an der Zeit, die Hintergründe der Segmente zu malen. Vorläufig werden diese in einem hellen Blau gehalten. Später wird dann wahrscheinlich die Fortsetzung der Berglandschaft auf …
Da ja bald alle Segmente der oberen Ebene erstellt sind, habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie die Ebene beleuchtet werden soll. Bei einem Modellbahnkollegen habe ich die Vorzüge der LED-Beleuchtung kennen gelernt. Damit die …
Die Programmierung der Signale mittels der Signalpiloten habe ich verglichen damit, was nachher kam, sehr schnell programmiert.
Die Vorsignale werden dann zwar nach Vorbild 1989 geschaltet (je 2x gelb bzw. 2x grün).
Im Betrieb erwiesen sich die Signalpiloten als sehr störanfällig. Auf dem Traincontroller 9 silver konnte ich diese sehr einfach einrichten und auch auf der ECoS-Zentrale schalten, doch das Signal kam nur selten bis zum Signalpiloten, so dass die Signale dann effektiv geschaltet wurden.
Schaltete ich die Signale beim Anlagenstillstand, funktionierte alles wie geplant. Sobald ich aber die Anlage in Betrieb nahm, wollten die Signale nur noch sporadisch schalten. In einem Forum stiess ich dann auf einen Post, der genau mein Problem beschrieb. Höchstwahrscheinlich sind digitale Störsignale aufgrund der schlechten Verkabelung, warum die Signalpiloten nicht mit den entsprechenden digitalen Infos gefüttert wurden.
Bei einem Besuch im Modellbauland in Hauptwil konnte mir dann Herr Mouron den entscheidenden Tipp geben: Booster.
Booster angeschlossen und die Signale über ihn mit Strom versorgt und das wochenlange Problem war gelöst! Heureka!
Nun kann ich endlich mit dem Landschaftsbau bzw, mit der aus Gips gegossenen Unterführung des kleinen Bächleins unter Ospizio hindurch fortfahren.
Gussform aus Styrodur
mit Gips ausgegossen
fertige Form, die nun dann bearbeitet werden kann.
Seit einiger Zeit bietet ESU den hauseigenen Signalpilot an, mit dessen Hilfe man Lichtsignale steuern kann.
Ich habe mir einen solchen zugelegt. Leider steht in der Anleitung nicht explizit, dass man für dessen Programmierung einen Lokprogrammer benötigt. Auch diesen habe ich nun gekauft.
Bei der Programmierung habe ich diverse Hürden meistern müssen, damit nun das Signal wie gewollt funktioniert. Die Anleitung war mehr als dürftig, da die Konfigurierung auf der ECOS-Steuerzentrale mit keinem Wort erwähnt ist. Im ESU-Forum konnte man mir auch nicht wirklich helfen.
Nun ja, nach mehreren Tagen Suchen und Tüfteln ist es mir nun heute endlich gelungen, ein Signal wie geplant in Betrieb zu nehmen. Durch Zufall kam ich auf die richtige Lösung.
Falls also jemand Probleme mit der Inbetriebnahme hat, mich kann man nun fragen. 😉
linkes der Signalpilot, rechts der Lokprogrammer
Die Konfiguration auf der Lokprogrammersoftware ist einfach, das Übertragen auf den Signalpiloten auch. Ob die Übertragung aber geklappt hat, findet man erst heraus, wenn das Signal funktioniert.
Auf der Ecos wurden nun die geplanten Vor- und Hauptsignale programmiert.
Die beiden nördlichen Zufahrtsgeleisen waren vor dem Umbau im Jahre 2006 Doppelschwellen verbaut.
Um diese nachbauen zu können, habe ich mir bei H. R. F. Stahlschwellen schicken lassen. Nun wird jeder zweite Verbindungssteg gekappt und die Schwelle plan geschliffen, danach ins Gleisprofil eingefädelt.
H. R. F.-Schwellen
Diese werden auf Klebeband fixiert.
Mit der Trennscheibe werden diese nun an jedem 2. Steg getrennt
Und so schaut es danach aus.
Vergleich zum Peco-Gleis
Einer weiteren Aufgabe muss ich mich nun stellen: Wie soll die Drehscheibe realisiert werden?
Ospizio Bernina Version 2.0 ist elektrisch und digital fertig verdrahtet und ins Anlagennetz eingebunden. Die ersten Zugsfahrten haben erfolgreich stattgefunden.
Die dreimonatige, betriebslose Zeit hat endlich ein Ende!