Nachdem ich den Gleiswendel bis in die 4. Ebene hochgezogen habe, habe ich festgestellt, dass ich bezüglich Wendelhöhe einen Berechnungsfehler gemacht habe 🙁 Der Wendel wurde rückgebaut und spontan entschieden, im unteren Bereich des Wendels …
Ein lang ersehnter Wunsch ist Wahrheit geworden: Mein Flux-Beamo ist da. Das Gerät ist ein CO2-Laser mit einer maximalen Leistung von 30 Watt. Damit ist er problemlos im Stande, 2 mm-dickes MDF zu schneiden und …
Der erste Teil der Stützbetonmauer an der Cavagliasco ist erstellt. Mit dem Ergebnis bin ich eigentlich ganz zufrieden. Nun muss noch der Betonvorbau erstellt werden (siehe Foto aus Google Earth). Diesen werde ich wahrscheinlich mit …
In den letzten Tagen habe ich die meisten meiner EW I und EW III (BEX erster Generation) gepimpt: Fahrgastraum wurde farblich dem Vorbild entsprechend angepasst Chinagenerika-Preiserlein einsetzen (zwischen 10-20 pro Wagen) farbliche Anpassung der Trittbretter …
Die beiden Viadukte sind nun fest im Segment 17 eingebaut. Die Gestaltung der Geländehaut erwies sich als recht knifflig. Gerne hätte ich die Schlucht etwas tiefer darstgestellt, was leider auf Grund der Segmenthöhe nicht machbar …
Die Gestaltung des ersten Segmentes auf der unteren Ebene ist in Angriff genommen. Neben dem Portal des Val Varuna-Tunnels II wird eine Stützmauer und ein kleiner Wasserdurchlass gestaltet werden.
Das nächste Segement „Cadera Deint“ ist in Angriff genommen. Heute wurde aus dünnem Sperrholz der Verlauf der Kiesstrasse ausgesägt. Bilder vom Vorbild:
Die Programmierung der Signale mittels der Signalpiloten habe ich verglichen damit, was nachher kam, sehr schnell programmiert.
Die Vorsignale werden dann zwar nach Vorbild 1989 geschaltet (je 2x gelb bzw. 2x grün).
Im Betrieb erwiesen sich die Signalpiloten als sehr störanfällig. Auf dem Traincontroller 9 silver konnte ich diese sehr einfach einrichten und auch auf der ECoS-Zentrale schalten, doch das Signal kam nur selten bis zum Signalpiloten, so dass die Signale dann effektiv geschaltet wurden.
Schaltete ich die Signale beim Anlagenstillstand, funktionierte alles wie geplant. Sobald ich aber die Anlage in Betrieb nahm, wollten die Signale nur noch sporadisch schalten. In einem Forum stiess ich dann auf einen Post, der genau mein Problem beschrieb. Höchstwahrscheinlich sind digitale Störsignale aufgrund der schlechten Verkabelung, warum die Signalpiloten nicht mit den entsprechenden digitalen Infos gefüttert wurden.
Bei einem Besuch im Modellbauland in Hauptwil konnte mir dann Herr Mouron den entscheidenden Tipp geben: Booster.
Booster angeschlossen und die Signale über ihn mit Strom versorgt und das wochenlange Problem war gelöst! Heureka!
Nun kann ich endlich mit dem Landschaftsbau bzw, mit der aus Gips gegossenen Unterführung des kleinen Bächleins unter Ospizio hindurch fortfahren.
Gussform aus Styrodur
mit Gips ausgegossen
fertige Form, die nun dann bearbeitet werden kann.
Seit einiger Zeit bietet ESU den hauseigenen Signalpilot an, mit dessen Hilfe man Lichtsignale steuern kann.
Ich habe mir einen solchen zugelegt. Leider steht in der Anleitung nicht explizit, dass man für dessen Programmierung einen Lokprogrammer benötigt. Auch diesen habe ich nun gekauft.
Bei der Programmierung habe ich diverse Hürden meistern müssen, damit nun das Signal wie gewollt funktioniert. Die Anleitung war mehr als dürftig, da die Konfigurierung auf der ECOS-Steuerzentrale mit keinem Wort erwähnt ist. Im ESU-Forum konnte man mir auch nicht wirklich helfen.
Nun ja, nach mehreren Tagen Suchen und Tüfteln ist es mir nun heute endlich gelungen, ein Signal wie geplant in Betrieb zu nehmen. Durch Zufall kam ich auf die richtige Lösung.
Falls also jemand Probleme mit der Inbetriebnahme hat, mich kann man nun fragen. 😉
linkes der Signalpilot, rechts der Lokprogrammer
Die Konfiguration auf der Lokprogrammersoftware ist einfach, das Übertragen auf den Signalpiloten auch. Ob die Übertragung aber geklappt hat, findet man erst heraus, wenn das Signal funktioniert.
Auf der Ecos wurden nun die geplanten Vor- und Hauptsignale programmiert.
Die beiden nördlichen Zufahrtsgeleisen waren vor dem Umbau im Jahre 2006 Doppelschwellen verbaut.
Um diese nachbauen zu können, habe ich mir bei H. R. F. Stahlschwellen schicken lassen. Nun wird jeder zweite Verbindungssteg gekappt und die Schwelle plan geschliffen, danach ins Gleisprofil eingefädelt.
H. R. F.-Schwellen
Diese werden auf Klebeband fixiert.
Mit der Trennscheibe werden diese nun an jedem 2. Steg getrennt
Und so schaut es danach aus.
Vergleich zum Peco-Gleis
Einer weiteren Aufgabe muss ich mich nun stellen: Wie soll die Drehscheibe realisiert werden?
Ospizio Bernina Version 2.0 ist elektrisch und digital fertig verdrahtet und ins Anlagennetz eingebunden. Die ersten Zugsfahrten haben erfolgreich stattgefunden.
Die dreimonatige, betriebslose Zeit hat endlich ein Ende!