Seit meinem letzten Beitrag habe ich die Fensterrahmen und Fensterscheiben eingesetzt. Die Fensterläden musste ich zum Teil neu erstellen, da die Rahmenbreite nicht überall stimmte. Die Fensterrahmenfarbe, ein helles Braun, habe ich auf das weisse …
Von der Idee zur Umsetzung dauert es oft etwas länger. Diese Woche nun habe ich begonnen, das Segment 17 „Cavagliasco II“ bzw. die untere Cavagliasco-Brücke zu bauen. Es handelt sich dabei um das baugleiche Bauwerk …
Nach langem Warten habe ich endlich die originalen Katasterpläne der RhB von Soazza erhalten. Damit konnte ich nun die ziemlich definitive Planung bzw. Stellung der Geleise und gebauten Gebäude von Soazza vornehmen. Die beiden Segmente …
Trotz der schönen und heissen Sommertage hat es mich mal wieder in den Keller gezogen. Nun wurden die beiden Übergänge zum Gleiswendel 1 bzw. dem Segment 1 „Val Bugliet“ schienenmässig geschlossen.
Nachdem das Segment „Scala I“ im Rohbau soweit fertig ist, habe ich mich entschlossen, das nächste Stück „Scala II“, dort wo die alte Schleife war, in Angriff zu nehmen.
In drei Tagen ist es soweit: Die Vernissage zur Popup-Ausstellung „Ferrovia Bellinzona-Mesocco“ im Misoxer TW BDe 4/4 491, 10.30 Uhr. Mein Soazza wird im TW 491 im Gepäckabteil zu sehen sein. Ich freue mich auf …
Heute habe ich den Ausbau der Ospizio-Segmente und des Wildwestbrücken-Teils geprobt. Nächste Woche dann wird der Bahnhof definitiv ausgebaut. Anschliessend werden die drei neuen Segmente von Ospizio 2.0 erstellt.
Heute ist „Soazza“ an seinem neuen Standort angekommen.
Es freut mich unheimlich, und ich fühle mich extrem geehrt, dass mein Werk ab Samstag, 8. Juni 2024, zur Eröffnung des neuen Albulatunnels im letzten erhaltenen Misoxer Triebwagen BDe 4/4 491 im Gepäckabteil ein neues Zuhause gefunden hat und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.
Die Programmierung der Signale mittels der Signalpiloten habe ich verglichen damit, was nachher kam, sehr schnell programmiert.
Die Vorsignale werden dann zwar nach Vorbild 1989 geschaltet (je 2x gelb bzw. 2x grün).
Im Betrieb erwiesen sich die Signalpiloten als sehr störanfällig. Auf dem Traincontroller 9 silver konnte ich diese sehr einfach einrichten und auch auf der ECoS-Zentrale schalten, doch das Signal kam nur selten bis zum Signalpiloten, so dass die Signale dann effektiv geschaltet wurden.
Schaltete ich die Signale beim Anlagenstillstand, funktionierte alles wie geplant. Sobald ich aber die Anlage in Betrieb nahm, wollten die Signale nur noch sporadisch schalten. In einem Forum stiess ich dann auf einen Post, der genau mein Problem beschrieb. Höchstwahrscheinlich sind digitale Störsignale aufgrund der schlechten Verkabelung, warum die Signalpiloten nicht mit den entsprechenden digitalen Infos gefüttert wurden.
Bei einem Besuch im Modellbauland in Hauptwil konnte mir dann Herr Mouron den entscheidenden Tipp geben: Booster.
Booster angeschlossen und die Signale über ihn mit Strom versorgt und das wochenlange Problem war gelöst! Heureka!
Nun kann ich endlich mit dem Landschaftsbau bzw, mit der aus Gips gegossenen Unterführung des kleinen Bächleins unter Ospizio hindurch fortfahren.
Gussform aus Styrodur
mit Gips ausgegossen
fertige Form, die nun dann bearbeitet werden kann.
Seit einiger Zeit bietet ESU den hauseigenen Signalpilot an, mit dessen Hilfe man Lichtsignale steuern kann.
Ich habe mir einen solchen zugelegt. Leider steht in der Anleitung nicht explizit, dass man für dessen Programmierung einen Lokprogrammer benötigt. Auch diesen habe ich nun gekauft.
Bei der Programmierung habe ich diverse Hürden meistern müssen, damit nun das Signal wie gewollt funktioniert. Die Anleitung war mehr als dürftig, da die Konfigurierung auf der ECOS-Steuerzentrale mit keinem Wort erwähnt ist. Im ESU-Forum konnte man mir auch nicht wirklich helfen.
Nun ja, nach mehreren Tagen Suchen und Tüfteln ist es mir nun heute endlich gelungen, ein Signal wie geplant in Betrieb zu nehmen. Durch Zufall kam ich auf die richtige Lösung.
Falls also jemand Probleme mit der Inbetriebnahme hat, mich kann man nun fragen. 😉
linkes der Signalpilot, rechts der Lokprogrammer
Die Konfiguration auf der Lokprogrammersoftware ist einfach, das Übertragen auf den Signalpiloten auch. Ob die Übertragung aber geklappt hat, findet man erst heraus, wenn das Signal funktioniert.
Auf der Ecos wurden nun die geplanten Vor- und Hauptsignale programmiert.