Heute Nachmittag wurden die Arbeiten mit dem Gipsernetz beendet. Nun können die Gipsbinden aufgebracht werden. Links hinten im hinteren Arlas-Segment kommt noch ein kurzes Stück Bernina-Passstrasse zu stehen 🙂
Das Bahnhofsgebäude mit der Laderampe ist nun erstellt und praktisch bereit für den Einbau in die beiden künftigen Segmente „Soazza“. Das Patrizierhaus: Seit dem letzten Bericht wurden die Fensterrahmen, die Fensterfolie und die Fensterläden eingesetzt …
Weil die Fenster des Restaurants Alp Grüm sehr gross sind und man so gut ins Innenleben sehen kann, habe ich mich dazu entschieden, das Restaurant mit Tischen, Stühlen und Menschen auszugestalten. Zusätzlich erhält das Restaurant …
Gestern habe ich mit dem Aufbau des „Drago“-Segmentes begonnen. Da ein kleiner Teil der Strecke in den Tunnel zu liegen kommt, habe ich für die Fahrleitung Tunnelfahrleitungshalter montiert. Als Fahrleitung wird in diesem Bereich ein …
Gestern habe ich nun den Grundrahmen schwarz gemalt und den blauen Hintergrund angebracht (mit diesem bin ich aber irgendwie noch nicht so glücklich..).
In den vergangenen drei Wochen wurde viel Bahnbetrieb gemacht. Das Trafohaus kam etwas voran, ist aber noch nicht fertig gestellt. Im Empfangsgebäude auf Alp Grüm habe ich endlich die Beleuchtung eingebaut und ans digitale System …
Die Gipsernetze habe ich unterdessen mit Gipsbinden überzogen, so dass nun die Geländestruktur ihre fast definitive Form erhalten hat. Die Pecoschienen wurden mit HR-Rostspray brüniert. Die Schienen selber dunkle ich nach dem Schottern noch mit …
Die Programmierung der Signale mittels der Signalpiloten habe ich verglichen damit, was nachher kam, sehr schnell programmiert.
Die Vorsignale werden dann zwar nach Vorbild 1989 geschaltet (je 2x gelb bzw. 2x grün).
Im Betrieb erwiesen sich die Signalpiloten als sehr störanfällig. Auf dem Traincontroller 9 silver konnte ich diese sehr einfach einrichten und auch auf der ECoS-Zentrale schalten, doch das Signal kam nur selten bis zum Signalpiloten, so dass die Signale dann effektiv geschaltet wurden.
Schaltete ich die Signale beim Anlagenstillstand, funktionierte alles wie geplant. Sobald ich aber die Anlage in Betrieb nahm, wollten die Signale nur noch sporadisch schalten. In einem Forum stiess ich dann auf einen Post, der genau mein Problem beschrieb. Höchstwahrscheinlich sind digitale Störsignale aufgrund der schlechten Verkabelung, warum die Signalpiloten nicht mit den entsprechenden digitalen Infos gefüttert wurden.
Bei einem Besuch im Modellbauland in Hauptwil konnte mir dann Herr Mouron den entscheidenden Tipp geben: Booster.
Booster angeschlossen und die Signale über ihn mit Strom versorgt und das wochenlange Problem war gelöst! Heureka!
Nun kann ich endlich mit dem Landschaftsbau bzw, mit der aus Gips gegossenen Unterführung des kleinen Bächleins unter Ospizio hindurch fortfahren.
Gussform aus Styrodur
mit Gips ausgegossen
fertige Form, die nun dann bearbeitet werden kann.
Seit einiger Zeit bietet ESU den hauseigenen Signalpilot an, mit dessen Hilfe man Lichtsignale steuern kann.
Ich habe mir einen solchen zugelegt. Leider steht in der Anleitung nicht explizit, dass man für dessen Programmierung einen Lokprogrammer benötigt. Auch diesen habe ich nun gekauft.
Bei der Programmierung habe ich diverse Hürden meistern müssen, damit nun das Signal wie gewollt funktioniert. Die Anleitung war mehr als dürftig, da die Konfigurierung auf der ECOS-Steuerzentrale mit keinem Wort erwähnt ist. Im ESU-Forum konnte man mir auch nicht wirklich helfen.
Nun ja, nach mehreren Tagen Suchen und Tüfteln ist es mir nun heute endlich gelungen, ein Signal wie geplant in Betrieb zu nehmen. Durch Zufall kam ich auf die richtige Lösung.
Falls also jemand Probleme mit der Inbetriebnahme hat, mich kann man nun fragen. 😉
linkes der Signalpilot, rechts der Lokprogrammer
Die Konfiguration auf der Lokprogrammersoftware ist einfach, das Übertragen auf den Signalpiloten auch. Ob die Übertragung aber geklappt hat, findet man erst heraus, wenn das Signal funktioniert.
Auf der Ecos wurden nun die geplanten Vor- und Hauptsignale programmiert.
Die beiden nördlichen Zufahrtsgeleisen waren vor dem Umbau im Jahre 2006 Doppelschwellen verbaut.
Um diese nachbauen zu können, habe ich mir bei H. R. F. Stahlschwellen schicken lassen. Nun wird jeder zweite Verbindungssteg gekappt und die Schwelle plan geschliffen, danach ins Gleisprofil eingefädelt.
H. R. F.-Schwellen
Diese werden auf Klebeband fixiert.
Mit der Trennscheibe werden diese nun an jedem 2. Steg getrennt
Und so schaut es danach aus.
Vergleich zum Peco-Gleis
Einer weiteren Aufgabe muss ich mich nun stellen: Wie soll die Drehscheibe realisiert werden?
Ospizio Bernina Version 2.0 ist elektrisch und digital fertig verdrahtet und ins Anlagennetz eingebunden. Die ersten Zugsfahrten haben erfolgreich stattgefunden.
Die dreimonatige, betriebslose Zeit hat endlich ein Ende!