Auch der Kohleschopf musste nochmals neu gelasert werden: die Steine schienen mir einfach zu krumm und gegen rechts abfallend. Auf ein Neues! Hier nun die Entwicklung bis zum Resultat:
- Die herausragenden Decksteine habe ich mit einer Platte von oben eingelassen
- Damit das Dach seine typischen Blenden mit den Holzrillen kriegt, wurden insgesamt 4 1.5 mm MDF-Platten übereinander geleimt. Zentriert werden sie durch Löcher. Vor dem Aufeinanderleimen werden die Kanten leicht angeschliffen.
- Die oberste MDF-Schicht besteht nur aus einem Ring, damit anschliessend das Schotterdach leicht eingelassen werden kann.
- Wie üblich werden nach dem Zusammenbau die Fensterrahmen aufgeklebt und die Fassade mit einem Wasser-Leim-Moltofill – Gemisch überpinselt.
- Nach der Grundierung und dem ersten Grauanstrich werden erste Steine bemalt.
- Damit das Dach haargenau passt..
- wird von unten mit Grillspiessen durch die Deckplatte (siehe Bild 1) das Dach zentriert.
- Fast fertig. Es fehlen noch Alterungsspuren und selbstverständlich die Türen.
Auch bei der Remise hat sich unterdessen etwas getan..
- Die Werkstätten erhalten ihr Kiesdach, die Dachabschlüsse und die Dachrinnen.
- Weil die Werkstätten gegenüber der Remise leicht erhöht sind, gilt es diese auch im Modell höher zu setzen
- So in etwa passt das Höhenniveau
- Die genaue Ausmessung der Deckplatte ist theoretisch laut den CAD-Plänen ganz einfach. Da aber der doch verwinkelte Bau der Remise nicht absolut genau gelang, sind Anpassungen nötig.
- Die Unterseite beinhaltet beim Vorbild genau diese Rippen, die die Dachkonstruktion verstärken soll.
- Sie wurden ebenfalls gelasert und sollen danach an die Deckplatte geklebt werden, was die Platte im Modell zusätzlich stabilisieren soll.
2 Kommentare
nice work!
Autor
Thank you very much!