So präsentiert sich mein Eisenbahnraum
Anfang Dezember 2010.
Er ist fast 8 m lang und 2.27 m breit.
Ideal für eine Wand-entlang-Anlage.
Weihnachten 2010
Als erstes wird der Bahnhof Bernina Ospizio
in Angriff genommen. Beim Maestro persönlich im Nachbardorf
(Ruedi Hanselmann) hole
ich die entsprechenden Bausätze ab und lasse mich instruieren.
Tolle Bausätze! Sie sind einfach zusammen zu bauen und sehen
super aus.
7. Januar 2011
Unterdessen habe ich die Gebäude von
Ospizio grundiert und mit der Kolorierung begonnen. Die Konturen
der Gebäude werden noch mit einem "leeren" weissen Pinsel
unterstrichen
29. Januar 2011
Die Geleise und Weichen auf Ospizio Bernina
sind montiert und elektrisch verkabelt. Nach ausführlichen Tests
und Fahrversuchen habe ich die beiden Module im Bereich des
Modulüberganges eingeschottert und anschliessend mit der
Trennscheibe getrennt. Nun sind die beiden Teile erstmals an
ihren späteren Ort platziert worden.
22. Februar 2011
Nachdem die Weichenmotoren und Decoder
montiert und die einzelnen Gleisblöcke elektrisch angeschlossen
wurden, konnten erste Fahrversuche auf dem Bahnhof unternommen
werden. Jetzt geht es wieder an den Häuschenbau. Das Dach der
Remise habe ich nun farblich durchgestaltet. Anschliessend
folgen noch Verwitterungsspuren an den Gebäuden..
29. März 2011
Die Gebäude auf Ospizio sind fertig
erstellt. Beim Kohlenschopf habe ich mich für einen Eigenbau
entschieden. Die Steinstruktur besteht dabei aus einer
Modelliermasse, die 3mm dick wie ein Teig ausgewallt und
anschliessend mittels Holzleim auf das Holzrohmodell geklebt
wird. Noch im weichen Zustand werden die Steinstrukturen mit dem
Schraubenzieher gebildet. Die Masse trocknet innerhalb von 24h
tonähnlich aus und kann dann bemalt werden.
22. April 2011
Die Gipsernetze habe ich unterdessen mit
Gipsbinden überzogen, so dass nun die Geländestruktur ihre fast
definitive Form erhalten hat. Die Pecoschienen wurden mit
HR-Rostspray brüniert. Die Schienen selber dunkle ich nach
dem Schottern noch mit Schokoladenbraun ab.
8. Juni 2011
Seit meinem letzten Bericht ist viel
passiert. Mit Silikonformen habe ich die Felsen direkt auf die
Geländehaut gegossen und Geröllfelder mittels kleiner Steine und
Sand angebracht.
Später wurde die Geländehaut mit brauner
Farbe koloriert. Im nächsten Schritt habe ich Holzleim
angebracht und mit grünem Woodland überdeckt.
Auf den nächsten Arbeitsschritt freue
ich mich besonders: Das Anbringen des Grases und der Büsche,
Details, die das Modul vervollständigen.
19. Juli 2011
Die beiden Module sind nun fertig begrast,
das Schotterbett farblich nachbehandelt worden. Einige Büsche
verfeinern das Bild.