Ospizio Bernina 2.0

Nach einigen Wochen Sommerpause geht es endlich wieder weiter.

Die Segementskästen waren ja schon seit einiger Zeit erstellt. Heute habe ich mich daran gemacht, die Spanten für das künftig Gelände zu erstellen.

Die Einfahrt von Norden her kommt neu in eine leichte Steigung zu liegen.

Ospizio Bernina 2.0

Die Trassen sind auf die 4 mm dicken Birkensperrhölzchen aufgezeichnet und ausgesägt. Nun stehen die Spanten fürs Gelände an.

Ospizio Bernina 2.0

Baustart!

Es geht los: Die alten zwei Ospizio -und das Wildwestbrücken-Segmente sind demontiert und die digitalen Komponenten ausgebaut.

Unterdessen haben auch die drei neuen Segmente „Platz genommen“. Momentan wird die Gleislage mit Hilfe des originalen Gleisplanes auf die Bretter übertragen und kontrolliert.

Ospizio Bernina

Unterbau für die Remise 2.0

Alle Gebäude werden ja nach dem Prinzip gebaut, dass sie 4 mm „im Boden“ versinken. Dies hat den Zweck, dass kein Gebäude bei Unebenheiten auf dem Untergrund „fliegt“.

Die Remise stellt dabei besondere Anforderungen an den Unterbau: nicht nur die Wände, sondern auch die Zwischenwand, die Drehscheibe und die Untersuchungsgrube benötigen dazu die entsprechenden Aussparungen.

Segmente für Ospizio 2.0

Die drei Segmente für den Neubau des höchstgelegenen Bahnhofes der RhB sind im Rohbau erstellt.

Bernina-Express der 70er Jahre

Vorbild

Ein wunderbarer Film von 1962. Absolut sehenswert!

Ospizio Bernina 2.0

Der erste Segementkasten von Ospizio 2.0 ist erstellt. Die Anpassungen an das Gelände müssen noch gemacht werden.

Ospizio 2.0

Heute habe ich den Ausbau der Ospizio-Segmente und des Wildwestbrücken-Teils geprobt. Nächste Woche dann wird der Bahnhof definitiv ausgebaut. Anschliessend werden die drei neuen Segmente von Ospizio 2.0 erstellt.

Ospizio 2.0

Die Gebäude für Ospizio 2.0 sind praktisch fertig gebaut. Es fehlen nur noch das Dach des Empfangsgebäudes und einige Kamine.

Da sich ein befreundeter Kollege für mein bisheriges Ospizio interessiert und dieses übernehmen will, ist es für mich an der Zeit, die Segmentskästen für Ospizio 2.0 konkret zu planen.

Die beiden bisherigen Segmente (2*160 cm) und das Segment „Wildwestbrücke“ (110 cm) werden weichen. Anstelle kommen drei Segmente mit den Längen von 2*143 cm und 1*144 cm in die entstehende Lücke.

Das Holz für die Kästen ist bestellt, das Gleismaterial bereits beim Händler abgeholt und die lötbaren Schwellen-Übergangsstücke an den Segmentskästen gezeichnet.

Der Plan wurde mit Farben versehen, damit ich nachher die zugeschnittenen Holzteile zuordnen kann. Die Geleise von Ospizio 2.0 werden gegenüber den anderen, angrenzenden Segmenten um 2 cm angehoben. Auf diese Weise kann ich die Steigung vor und nach der Station nachbilden.

Dabei kommen die Geleise auf die bewährten 10 mm Pappel-Sperrholzplatte, darauf wird eine Birkenholzschicht von  4 mm verlegt. Somit kann ich das Schotterbettvorbildgerecht nachbilden.

Zusätzlich können alle gebauten Gebäude in die vorgegebenen 4 mm-tiefen Vertiefungen eingelassen werden, damit sie optisch nicht auf dem Untergrund „fliegen“.

Ospizio 2.0

Die Fenster und Fensterläden sind montiert, die Türen mit den Fassungen aus Aluminium (weiss dargestellt) auch.