Soazza

2. Versuch Turmfarbgebung: Nun habe ich es ein zweites Mal gewagt. Diesmal mit weniger Farbe auf einmal, mit mehr Distanz vom Spraywerkzeug zu den Teilen.

Jetzt bin ich zufrieden

Der Turm wirkt insgesamt noch zu sauber und weiss. Er wird nun noch gealtert und etwas abgedunkelt.

Soazza

Seit meinem letzten Bericht sind die Laserteile der Kirche „San Rocco“ und vom Patrizierhaus 2.0 eingetroffen.

Grundiert und aufgestellt präsentiert sich die Kirche so:

Bei der Kolorierung möchte ich einen neuen Weg gehen:

Da dieser Arbeitsgang total in die Hosen ging, habe ich mich dazu entschlossen, die Teile abzuschleifen, neu zu grundieren und nochmals zu machen.

Vermutlich habe ich beim Spritzvorgang aus zu naher Distanz gesprayt, so dass zu viel Farbe auf einmal auf die Teile gelangte und diese dann unter die Schablone liefen.

Triebwagen 491

Übers Netz lernte ich einen Modellbahnkollegen kennen, der den passenden Misoxer TW 491 schon in 3d gezeichnet hatte. So durfte ich von ihm über Shapeways eine Kopie erstehen.

Mittelfristig soll dann mal der schöne Misoxer über die beidne Segmente fahren dürfen. Dies ist aber noch Zukunfstmusik.

Soazza

Anfangs wollte ich die Kirche „San Rocco“ auf dem linken Segment ganz weglassen, doch der übriggebliebene Platz ist einfach zu gross.

Mit Hilfe von eigenen Fotos und Tante Google habe ich mich dem Gebäude angenommen und herausgekommen ist folgendes:

Im Original steht der Turm vom Bahnhof abgewandt. Da ich das Kirchenschiff aus Platzgründen schräg abschneiden muss, wäre er nicht mehr auf dem Segment. San Roccos Gesamteindruck lebt aber gerade vom schönen Turm.

Nun gäbe es die Möglichkeit, den Turm (siehe Plan) auf die Bahnhofseite zu nehmen. So würde er das Segmentende hinten etwas kaschieren. Eine andere Idee ist, dass ich den Turm auf der richtigen Seite belasse, ihn aber an Stelle des Querbaus setze (dunkelrosa Teil)

Was ist letztendlich umsetze, weiss ich noch nicht. Ich werde die Kirche erstmal bauen, den Turm lose dazu und dann entscheiden..

 

Misox

Seit dem letzten Bericht ist einiges gegangen..

Etliche Mäuerchen, die die beiden Segemente enthalten, wurden gegipst und geritzt. Die kleine Unterführung habe ich voll aus Gips ausgegossen und eingepasst. Die Felswand in der südlichen Ausfahrt ist mit Silikonabgüssen geformt und mit dem Stechbeitel an die Verhältinisse angepasst worden.

Soazza

Der Landschaftsuntergrund ist weitgehendst erstellt.

Als Unterbau wählte ich dieses Mal Styrodur-Isolationsmatten, wie man sie im Baumarkt findet. Der grosse Vorteil des Materials ist, dass sich die Geländeform sehr exakt bilden lässt.

Die Bearbeitung von Styrodur habe ich mit der Stichsäge, der Dekupiersäge, dem Cutter oder mit der Raspel vorgenommen.

Nachteil: Es entsteht eine Riesensauerei im Raum. Kleinstteile setzen sich überall ab.

Vorbild Bellinzona – Mesocco

Hier geht’s zur Linksammlung mit Fotos und Videos

Soazza

Die Aussenspanten für den Geländeaufbau sind zum grössten Teil erstellt.

An der südlichen Einfahrt wird der Hügel „Mot de Creuc“ angedeutet. Für das Trassee der Bahn musste der Hügel zum Teil abgetragen werden. Die Felswand ist heute noch zu sehen.

Als Fahrleitungsmasten dienen FO-Masten der Firma Sommerfeldt. Diese müssen dann noch leicht modifiziert bzw. vereinfacht werden.

Soazza

Es ist wieder einmal Zeit für ein Update.

Diese Woche wurden die beiden Segmentkasten so angepasst, dass gegen vorne schon mal die Landschaftsbauer mit der Geländehaut anfangen könnten.

Gegen Süden (als nach links) fehlt aber noch der erhabene Teil.

Soazza

Endlich habe ich Zeit gefunden, die beiden Segmentkästen für Soazza zu erstellen. Die drei wichtigsten Gebäude habe ich gebaut und so konnte eine erste Stellprobe mit den endgültigen Standorten gemacht werden, um einen ersten Gesamteindruck zu erhalten.

Hier noch die Bilder zur fertig zusammengeabuten Kammfabrik

Soazza

Die Kammfabrik

Seit gestern habe ich mich an die Farbgebung der Kammfabrik gemacht. Der Erdgeschossteil ist mit rotbraunen Backsteinen aufgebaut. Die genaue und passende Farbe zu finden ist nicht einfach.

Nach einige Versuchen bin ich auf Rehbraun gestossen. Die Farbe wird mittels eines Pinsels aufgebracht um dann anschliessen mit einem Schwamm regelmässig verteilt und verrieben wird.

Nach der Trockung wird die Mauer zweimal mit Schutzwasser behandelt, so dass sich der dunkle Schmutz in die Fugen läuft und festsetzt.

Die Fenster der Kammfabrik wiesen blaue Rahmen auf. Auch diese habe ich nach der Färbung mit Schmutzwasser bearbeitet. Sie sollen ja nicht „neu“ wirken.

Auf der vom Bahnhof abgewandten Seite wird eine Betontreppe auf das Dach bzw. die Terasse führen. Sie wird aus kleinsten gelaserten Einzelteilen zusammengeleimt.