Fahrzeuge: Z11 von Gyndler

Und da ist er – der Z11 von Gyndler! Sein Vorbild war bis 1997 gemeinsam mit seinem Bruder, dem Z12, auf der Berninabahn im Einsatz, bevor er an die YSteC verkauft wurde.

Wieder ein Hammer-Modell, das da Gyndler gezaubert hat.

Und hier kann er bestellt werden.

Ospizio Bernina 2.0/Einheitswagen IV von Bemo

Der Perron auf Gleis 1 ist in Bau. Die Bordsteine habe ich an eine 3 mm-MDF-Platte gelasert. Das Ganze ist nun ein erstes Mal koloriert, der Farbendton aber noch nicht erreicht. Da geht noch einiges.

Nach fast zwei Jahren Wartezeit ist der Bemo Berninaexpress mit den Einheitswagen IV eingetroffen. Wie immer topp Qualität, kein Vergleich zu den D+R-Wagen.

Zu einem späteren Zeitpunkt werden die Faltenbälge noch nachgestaltet, die Radmarkierungen gezeichnet und die Fahrgasträume mit Passagieren ausgestattet.

Ospizio Bernina 2.0

… ist wieder dem Verkehr übergeben.

Ospizio Bernina 2.0

Die Betonsockel für die alten Fahrleitungsträger hat mir ein lieber Modellbahnfreund aus Resin gegossen. Diese habe ich nun in die Landschaft eingepasst.

Die Schienen wurden mit Rostspray von Hanselmann brüniert. Hier eine erste Stellprobe mit dem neu erworbenen TW 35.

Die grosse Stützmauer befriedigte mich nicht wirklich.  Also nochmals von vorn. Jetzt bin ich zufrieden.

Ospizio Bernina 2.0

Der Moltofillauftrag auf die drei Segmente ist gemacht, ebenso sind die Mauern geritzt und Felsen bzw. Geröll aufgebracht. Da und dort müssen Teile der Mauern bzw. der Fugen nochmals überarbeitet werden.

Nachdem nun die Geländehaut mehr oder weniger fertiggestellt ist, habe ich schon mal die Schienen brüniert. Bald geht es weiter mit Streuen der Weglein neben der Geleise und die Kolierung der Felsen/dem Geröll.

Ospizio Bernina 2.0

Wieder etwas weiter …

Ospizio Bernina 2.0

Die Steinmauern habe ich erstmals mittels einer Spörle-Form abgegossen und dann mit der Dekuperisäge entsprechend verkleinert. An einigen Stellen habe ich Felsen mit Silikonformen direkt auf auf die Geländehaut gegossen. Wichtig dabei ist, das vorherig die Stelle auf dem Gelände mit einem feuchten Pinsel eingenässt wird, so dass der Gips beim Abbinden eine feste Verbindung herstellen kann.

Derweil hat mir ein lieber Modellbahnkollege die Stationstafeln von Ospizio Bernina, Alp Grüm und Poschiavo mit dem 3d-Drucker ausgedruckt. Diese möchte ich später in die Segmentkästen einlassen und mit LED von hinten beleuchten.

Ospizio Bernina 2.0

Nach Monaten im Baustillstand habe ich nun den Weiterbau der Geländehaut auf Ospizio Bernina 2.0 angepackt.

Über das Styrodur pflastere ich eine dünne Schicht Moltofill. Dieser ist eine Stunde lang verarbeitbar, zudem können die ersten Steine in die noch feuchte Schicht aufgebracht werden. Die halten nach dem Austrocknen des Moltofills bombensicher.

 

Signale

Die Signale auf Ospizio Bernina und der Strecke von Ospizio nach Alp Grüm sind gesetzt (die Schneider Hauptsignale werden später noch ersetzt).

Besuch beim Vorbild

Anlässlich des diesjährigen Ferienaufenthaltes im Engadin war wieder einmal ein Besuch beim Vorbild angesagt.

Per Zufall waren auch die beiden historischen „Kessler Zwillinge“ unterwegs (im Sommer immer mittwochs und donnerstags). Für die Mitfahrt genügt ein ganz normales Billett der RhB.

Die Wanderung von Ospizio Bernina entlang des Lago Biancos, dann hoch zu Sassal Mason und hinunter nach Alp Grüm gewährleistet fast ununterbrochen den Blick auf die Berninabahn.