Schattenbahnhof / Steuerung

Die Positionierung der Zentrale Ecos störte mich schon lange. Sie erschwerte den Einblick und die Wartung des Schatttenbahnhofes.

Damit die diese verschieben konnte, musste ich zuerst eine Steckdose in der Nähe des neuen Standortes installieren sowie eine Ringleitung des Digitalstromes zur Versorung der Segmente legen.

Neu befindet sie sich unter Poschiavo in einer Schublade. Da ist die Zugänglichkeit zu den Anschlüssen besser. Einen login in den Systembus kann über den Ecos-Terminal gemacht werden.

Eine erste Stationstafel ist mit LED-Stripes beleuchtet. Die Helligkeit dürfte noch etwas mehr sein.

Stationsschilder

Ein lieber Freund hat mir die Stationstafeln (RhB-Logo und Stationsnamen) mit dem 3D-Drucker angefertigt. Auf der Rückseite befindet sich jeweils eine kleine Box mit Platz für einen LED-Streifen. Dadurch leuchten die Tafeln wunderbar und setzen die Stationen stimmungsvoll in Szene.

Noch sind die Boxen ohne Beleuchtung.

Schattenbahnhof / Ospizio 2.0

Aus einer Juxidee wurde Realität. Vor einigen Wochen meinte ein Moba-Freund, es wäre doch cool, wenn der Schattenbahnhof aus seinem Schattendasein herausgebracht werden und ich eine LED-Strippe einbauben würde.

Parallel dazu schreiten die Arbeiten auf Ospizio 2.0 voran. Die Felsen sind mit grauem und beigen Primer grundiert, ergänzt mit etwas Braunton. Im nächsten Schritt wurden mit Schmutzfarbe die Felsen und Steine behandelt und danach graniert.

Fahrzeuge: Z11 von Gyndler

Und da ist er – der Z11 von Gyndler! Sein Vorbild war bis 1997 gemeinsam mit seinem Bruder, dem Z12, auf der Berninabahn im Einsatz, bevor er an die YSteC verkauft wurde.

Wieder ein Hammer-Modell, das da Gyndler gezaubert hat.

Und hier kann er bestellt werden.

Ospizio Bernina 2.0/Einheitswagen IV von Bemo

Der Perron auf Gleis 1 ist in Bau. Die Bordsteine habe ich an eine 3 mm-MDF-Platte gelasert. Das Ganze ist nun ein erstes Mal koloriert, der Farbendton aber noch nicht erreicht. Da geht noch einiges.

Nach fast zwei Jahren Wartezeit ist der Bemo Berninaexpress mit den Einheitswagen IV eingetroffen. Wie immer topp Qualität, kein Vergleich zu den D+R-Wagen.

Zu einem späteren Zeitpunkt werden die Faltenbälge noch nachgestaltet, die Radmarkierungen gezeichnet und die Fahrgasträume mit Passagieren ausgestattet.

Ospizio Bernina 2.0

… ist wieder dem Verkehr übergeben.

Ospizio Bernina 2.0

Die Betonsockel für die alten Fahrleitungsträger hat mir ein lieber Modellbahnfreund aus Resin gegossen. Diese habe ich nun in die Landschaft eingepasst.

Die Schienen wurden mit Rostspray von Hanselmann brüniert. Hier eine erste Stellprobe mit dem neu erworbenen TW 35.

Die grosse Stützmauer befriedigte mich nicht wirklich.  Also nochmals von vorn. Jetzt bin ich zufrieden.

Ospizio Bernina 2.0

Der Moltofillauftrag auf die drei Segmente ist gemacht, ebenso sind die Mauern geritzt und Felsen bzw. Geröll aufgebracht. Da und dort müssen Teile der Mauern bzw. der Fugen nochmals überarbeitet werden.

Nachdem nun die Geländehaut mehr oder weniger fertiggestellt ist, habe ich schon mal die Schienen brüniert. Bald geht es weiter mit Streuen der Weglein neben der Geleise und die Kolierung der Felsen/dem Geröll.

Ospizio Bernina 2.0

Wieder etwas weiter …

Ospizio Bernina 2.0

Die Steinmauern habe ich erstmals mittels einer Spörle-Form abgegossen und dann mit der Dekuperisäge entsprechend verkleinert. An einigen Stellen habe ich Felsen mit Silikonformen direkt auf auf die Geländehaut gegossen. Wichtig dabei ist, das vorherig die Stelle auf dem Gelände mit einem feuchten Pinsel eingenässt wird, so dass der Gips beim Abbinden eine feste Verbindung herstellen kann.

Derweil hat mir ein lieber Modellbahnkollege die Stationstafeln von Ospizio Bernina, Alp Grüm und Poschiavo mit dem 3d-Drucker ausgedruckt. Diese möchte ich später in die Segmentkästen einlassen und mit LED von hinten beleuchten.